RS OGH 1996/1/16 4Ob501/96

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 16.01.1996
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Norm

AußStrG §261 Abs3
ABGB §163c Abs1
JWG 1989 §41 Abs2
PStG §54 Abs2
  1. AußStrG § 261 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  2. AußStrG § 261 gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. ABGB § 163c gültig von 01.01.2005 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2004
  2. ABGB § 163c gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  3. ABGB § 163c gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. PStG § 54 gültig von 01.01.2010 bis 31.10.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 16/2013
  2. PStG § 54 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  3. PStG § 54 gültig von 01.05.1995 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 25/1995
  4. PStG § 54 gültig von 01.07.1989 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  5. PStG § 54 gültig von 01.01.1984 bis 30.06.1989

Rechtssatz

Anders als für die Gerichte (§ 261 Abs 3 AußStrG), den Jugendwohlfahrtsträger (§ 41 Abs 2 JWG 1989) oder die österreichische Vertretungsbehörde im Ausland (§ 54 Abs 3 PStG) fehlt eine Bestimmung, ob und unter welchen Voraussetzungen Notare verpflichtet sind, das von ihnen beurkundete Anerkenntnis dem zuständigen Standesbeamten im Sinn des § 54 Abs 2 PStG zu übersenden. Der Notar hat ein von ihm als Notariatsakt beurkundetes Anerkenntnis (ebenso wie eine von ihm nur beglaubigte Privaturkunde) lediglich auf Auftrag des Anerkennenden dem zuständigen Standesbeamten zu übermitteln.Anders als für die Gerichte (Paragraph 261, Absatz 3, AußStrG), den Jugendwohlfahrtsträger (Paragraph 41, Absatz 2, JWG 1989) oder die österreichische Vertretungsbehörde im Ausland (Paragraph 54, Absatz 3, PStG) fehlt eine Bestimmung, ob und unter welchen Voraussetzungen Notare verpflichtet sind, das von ihnen beurkundete Anerkenntnis dem zuständigen Standesbeamten im Sinn des Paragraph 54, Absatz 2, PStG zu übersenden. Der Notar hat ein von ihm als Notariatsakt beurkundetes Anerkenntnis (ebenso wie eine von ihm nur beglaubigte Privaturkunde) lediglich auf Auftrag des Anerkennenden dem zuständigen Standesbeamten zu übermitteln.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0103407

Dokumentnummer

JJR_19960116_OGH0002_0040OB00501_9600000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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