RS OGH 2000/7/11 10ObS2078/96b, 10ObS2303/96s, 10ObS9/99t, 10ObS361/99g

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.05.1996
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Norm

BSVG §80
KrankenO der SVA der Bauern §7 Abs7
  1. BSVG § 80 heute
  2. BSVG § 80 gültig ab 20.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2024
  3. BSVG § 80 gültig von 19.03.2022 bis 19.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 30/2022
  4. BSVG § 80 gültig von 03.08.2017 bis 18.03.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2017
  5. BSVG § 80 gültig von 01.07.2015 bis 02.08.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/2014
  6. BSVG § 80 gültig von 01.08.2010 bis 30.06.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  7. BSVG § 80 gültig von 01.01.2010 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  8. BSVG § 80 gültig von 01.08.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2009
  9. BSVG § 80 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2005
  10. BSVG § 80 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 179/2004
  11. BSVG § 80 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 171/2004
  12. BSVG § 80 gültig von 01.01.2006 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2005
  13. BSVG § 80 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 179/2004
  14. BSVG § 80 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  15. BSVG § 80 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 171/2004
  16. BSVG § 80 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2001
  17. BSVG § 80 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 611/2003
  18. BSVG § 80 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 479/2002
  19. BSVG § 80 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  20. BSVG § 80 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2001
  21. BSVG § 80 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  22. BSVG § 80 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 475/2001
  23. BSVG § 80 gültig von 01.08.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  24. BSVG § 80 gültig von 01.08.2001 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2001
  25. BSVG § 80 gültig von 18.04.2001 bis 28.02.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2001
  26. BSVG § 80 gültig von 01.03.2001 bis 31.07.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  27. BSVG § 80 gültig von 01.03.2001 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2001
  28. BSVG § 80 gültig von 01.03.2001 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2001
  29. BSVG § 80 gültig von 01.01.2001 bis 28.02.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  30. BSVG § 80 gültig von 01.01.2001 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  31. BSVG § 80 gültig von 01.01.2001 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2001
  32. BSVG § 80 gültig von 01.10.2000 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  33. BSVG § 80 gültig von 01.10.2000 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  34. BSVG § 80 gültig von 01.07.1998 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  35. BSVG § 80 gültig von 01.07.1998 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1998

Rechtssatz

§ 7 Abs 7 KrankenO der SVA der Bauern trägt dem Gedanken Rechnung, daß die im Rahmen einer Kostenerstattung begehrten Beträge, wie etwa Kosten der wahlärztlichen Hilfe, immer zunächst vom Versicherten zu begleichen sind, dem dann erst gegenüber dem Krankenversicherungsträger ein Anspruch auf Kostenerstattung zusteht, der durch Einreichen der saldierten Honorarrechnung geltend gemacht wird.Paragraph 7, Absatz 7, KrankenO der SVA der Bauern trägt dem Gedanken Rechnung, daß die im Rahmen einer Kostenerstattung begehrten Beträge, wie etwa Kosten der wahlärztlichen Hilfe, immer zunächst vom Versicherten zu begleichen sind, dem dann erst gegenüber dem Krankenversicherungsträger ein Anspruch auf Kostenerstattung zusteht, der durch Einreichen der saldierten Honorarrechnung geltend gemacht wird.

Entscheidungstexte

  • RS0105145">10 ObS 2078/96b
    Entscheidungstext OGH 07.05.1996 10 ObS 2078/96b
  • RS0105145">10 ObS 2303/96s
    Entscheidungstext OGH 12.09.1996 10 ObS 2303/96s
    Auch; Beisatz: Hier § 132b ASVG, Abschnitt VI Z 40 KrankenO der Wr Gebietskrankenkasse. (T1) Veröff: SZ 69/209
  • RS0105145">10 ObS 9/99t
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 10 ObS 9/99t
    Auch
  • RS0105145">10 ObS 361/99g
    Entscheidungstext OGH 11.07.2000 10 ObS 361/99g
    Vgl auch; Beisatz: Dass hierüber saldierte Rechnungen verlangt werden, entspricht einem Gebot der Verwaltungsökonomie. (T2) Beisatz: Hier: Abschnitt VIII Z 49 KrankenO der WGKK. (T3) Beisatz: Aus Gründen des gesetzlichen Auftrags, das Sachleistungsprinzip möglichst zu verwirklichen, ist es erforderlich, den sozialversicherungsrechtlichen Kostenerstattungsanspruch nicht nur vom Entstehen eines wahlärztlichen Honoraranspruches abhängig zu machen, sondern auch von der endgültigen schuldbefreienden Bezahlung. (T4); Veröff: SZ 73/111

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0105145

Dokumentnummer

JJR_19960507_OGH0002_010OBS02078_96B0000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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