RS OGH 2024/3/21 1Ob2168/96x; 3Ob507/96; 1Ob221/01h; 1Ob90/11h; 3Ob228/13w; 2Ob152/21y; 2Ob221/23y

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Veröffentlicht am 03.10.1996
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Rechtssatz

Dass der Geschäftsführer bei Vornahme der Aufwendungen zugleich auch eigene Interessen verfolgt, steht seinem Ersatzanspruch nicht entgegen.

Entscheidungstexte

  • RS0105636">1 Ob 2168/96x
    Entscheidungstext OGH 03.10.1996 1 Ob 2168/96x
  • RS0105636">3 Ob 507/96
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 507/96
    Veröff: SZ 70/113
  • RS0105636">1 Ob 221/01h
    Entscheidungstext OGH 27.11.2001 1 Ob 221/01h
  • RS0105636">1 Ob 90/11h
    Entscheidungstext OGH 26.07.2011 1 Ob 90/11h
    Auch
  • RS0105636">3 Ob 228/13w
    Entscheidungstext OGH 21.08.2014 3 Ob 228/13w
    Beisatz: Gegenteilig zu RS0023484. (T1)
    Dass der Geschäftsführer dabei auch eigene Interessen verfolgt, schadet grundsätzlich nicht. Anderes gilt nur dann, wenn der für die Verfolgung fremder Interessen gemachte Aufwand von der eigenen Sphäre des Geschäftsführers nicht „abtrennbar“ ist. (T2)
    Beisatz: Hier: Aufwandersatzanspruch gewerblicher Erbensucher. (T3)
  • RS0105636">2 Ob 152/21y
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.10.2022 2 Ob 152/21y
  • RS0105636">2 Ob 221/23y
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.03.2024 2 Ob 221/23y
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0105636

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.05.2024
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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