RS OGH 2022/12/16 9ObA2291/96v, 9ObA198/00h, 9ObA67/06b, 8ObA63/15w, 8ObA84/22v

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Veröffentlicht am 09.04.1997
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Norm

ArbVG §101
  1. ArbVG § 101 heute
  2. ArbVG § 101 gültig ab 01.01.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 394/1986

Rechtssatz

Die Sanierung einer rechtsunwirksamen Versetzung durch nachträgliche Genehmigung lässt sich § 101 ArbVG nicht entnehmen.Die Sanierung einer rechtsunwirksamen Versetzung durch nachträgliche Genehmigung lässt sich Paragraph 101, ArbVG nicht entnehmen.

Entscheidungstexte

  • RS0107426">9 ObA 2291/96v
    Entscheidungstext OGH 09.04.1997 9 ObA 2291/96v
    Veröff: SZ 70/62
  • RS0107426">9 ObA 198/00h
    Entscheidungstext OGH 04.10.2000 9 ObA 198/00h
    Beisatz: Eine Zustimmung des Betriebsrates zu einer bereits tatsächlich vorgenommenen Versetzung könnte nur dann als eine dem § 101 ArbVG entsprechende Zustimmung angesehen werden, wenn die Versetzung nach ihrer ohnehin verspäteten Einholung wiederholt worden wäre. (T1)
    Beisatz: Die rechtsgestaltende Zustimmung des Betriebsrates wirkt nur ex nunc und nicht ex tunc. (T2)
  • RS0107426">9 ObA 67/06b
    Entscheidungstext OGH 18.10.2006 9 ObA 67/06b
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • RS0107426">8 ObA 63/15w
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 8 ObA 63/15w
    Auch
  • RS0107426">8 ObA 84/22v
    Entscheidungstext OGH 16.12.2022 8 ObA 84/22v
    Vgl; Beisatz: Hier: Die Klägerin hat sich hier aber in ihrem Kündigungsschreiben auf eine mangels Zustimmung des Betriebsrats unwirksame Versetzung als Austrittsgrund gar nicht berufen. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0107426

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.02.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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