RS OGH 2024/1/25 4Ob203/97z; 4Ob51/98y; 4Ob134/00k; 4Ob224/00w; 4Ob7/19m; 4Ob58/23t; 4Ob120/23k

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 09.09.1997
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Norm

UrhG §42c
ZPO §502 Abs1 HIII3
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Gemäß § 42 c UrhG ist die Vervielfältigung von Werken, die bei Vorgängen, über die berichtet wird, öffentlich wahrnehmbar werden, nur insoweit zulässig, als sie in einem durch den Informationszweck gerechtfertigten Umfang erfolgt. Ob dies der Fall ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles.Gemäß Paragraph 42, c UrhG ist die Vervielfältigung von Werken, die bei Vorgängen, über die berichtet wird, öffentlich wahrnehmbar werden, nur insoweit zulässig, als sie in einem durch den Informationszweck gerechtfertigten Umfang erfolgt. Ob dies der Fall ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles.

Entscheidungstexte

  • RS0108466">4 Ob 203/97z
    Entscheidungstext OGH 09.09.1997 4 Ob 203/97z
  • 4 Ob 51/98y
    Entscheidungstext OGH 24.04.1998 4 Ob 51/98y
    Auch
  • RS0108466">4 Ob 134/00k
    Entscheidungstext OGH 23.05.2000 4 Ob 134/00k
    Auch
  • RS0108466">4 Ob 224/00w
    Entscheidungstext OGH 03.10.2000 4 Ob 224/00w
    Auch; nur: Gemäß § 42 c UrhG ist die Vervielfältigung von Werken, die bei Vorgängen, über die berichtet wird, öffentlich wahrnehmbar werden, nur insoweit zulässig, als sie in einem durch den Informationszweck gerechtfertigten Umfang erfolgt. (T1); Veröff: SZ 73/149
  • RS0108466">4 Ob 7/19m
    Entscheidungstext OGH 29.01.2019 4 Ob 7/19m
  • RS0108466">4 Ob 58/23t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 17.10.2023 4 Ob 58/23t
    Beisatz: Hier: Vertretbar hat das Rekursgericht die freie Werknutzung nach § 42c UrhG auch deshalb verneint, weil der Informationszweck, nämlich die Berichterstattung über das Resümee des Kandidaten, nicht die Übernahme des Ausschnitts der Sendung der Klägerin erforderte. (T2)
  • RS0108466">4 Ob 120/23k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.01.2024 4 Ob 120/23k
    vgl; nur: Ob die Voraussetzungen für die freie Werknutzung gemäß § 42c UrhG vorliegen, richtet sich grundsätzlich nach den Umständen des Einzelfalls und bildet im Allgemeinen keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung iSd § 502 ZPO. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0108466

Im RIS seit

09.10.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.04.2024
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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