RS OGH 2025/11/26 1Ob78/98x; 8Ob89/98s; 7Ob131/98k; 1Ob167/98k; 7Ob144/98x; 7Ob152/98y; 7Ob178/98x;

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.03.1998
beobachten
merken

Norm

ZPO §84 Abs3
ZPO §474 Abs2
ZPO idF WGN 1997 §500 Abs2 Z3
ZPO idF WGN 1997 §502 Abs3
ZPO idF WGN 1997 §508 Abs1
ZPO idF WGN 1997 §508 Abs2
ZPO §502 Abs4
ZPO §528 Abs2a
ZPO §528 Abs3
AußStrG idF WGN 1997 §14a
  1. ZPO § 84 heute
  2. ZPO § 84 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  3. ZPO § 84 gültig von 01.05.1983 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 474 heute
  2. ZPO § 474 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Hat der Rechtsmittelwerber das Rechtsmittel gegen das vom Berufungsgericht nach dem 31. Dezember 1997 gefasste Urteil rechtzeitig beim Erstgericht eingebracht und darin auch ausgeführt, warum er entgegen dem Ausspruch des Berufungsgerichts die Revision für zulässig erachte, fehlt der Revision jedoch die ausdrückliche Erklärung, dass der Antrag auf Abänderung des Zulässigkeitsausspruchs durch das Berufungsgericht gestellt werde, ist der Rechtsmittelschriftsatz jedenfalls nicht dem Obersten Gerichtshof vorzulegen; denn im Streitwertbereich des § 502 Abs 3 ZPO sind Rechtsmittel gegen Entscheidungen, gegen die nach dem Ausspruch der zweiten Instanz die ordentliche Revision nicht zulässig ist, nur dem Gericht zweiter Instanz (sofort), nicht aber dem Obersten Gerichtshof vorzulegen. Ist das Erstgericht der Meinung, einer solchen Vorgangsweise stehe das Fehlen des ausdrücklichen Antrags entgegen, das Berufungsgericht möge seinen Zulässigkeitsausspruch abändern, und es genüge die im Rechtsmittel ohnehin enthaltene Zulassungsbeschwerde deshalb nicht, weil diese erkennbar (gleich den Revisionsausführungen zur Sache) an den Obersten Gerichtshof gerichtet seien, dann hat es einen, mit Fristsetzung verbundenen Verbesserungsauftrag zu erteilen. Fehlt nämlich einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinne des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. Das gilt nach § 474 Abs 2 zweiter Satz ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrags.Hat der Rechtsmittelwerber das Rechtsmittel gegen das vom Berufungsgericht nach dem 31. Dezember 1997 gefasste Urteil rechtzeitig beim Erstgericht eingebracht und darin auch ausgeführt, warum er entgegen dem Ausspruch des Berufungsgerichts die Revision für zulässig erachte, fehlt der Revision jedoch die ausdrückliche Erklärung, dass der Antrag auf Abänderung des Zulässigkeitsausspruchs durch das Berufungsgericht gestellt werde, ist der Rechtsmittelschriftsatz jedenfalls nicht dem Obersten Gerichtshof vorzulegen; denn im Streitwertbereich des Paragraph 502, Absatz 3, ZPO sind Rechtsmittel gegen Entscheidungen, gegen die nach dem Ausspruch der zweiten Instanz die ordentliche Revision nicht zulässig ist, nur dem Gericht zweiter Instanz (sofort), nicht aber dem Obersten Gerichtshof vorzulegen. Ist das Erstgericht der Meinung, einer solchen Vorgangsweise stehe das Fehlen des ausdrücklichen Antrags entgegen, das Berufungsgericht möge seinen Zulässigkeitsausspruch abändern, und es genüge die im Rechtsmittel ohnehin enthaltene Zulassungsbeschwerde deshalb nicht, weil diese erkennbar (gleich den Revisionsausführungen zur Sache) an den Obersten Gerichtshof gerichtet seien, dann hat es einen, mit Fristsetzung verbundenen Verbesserungsauftrag zu erteilen. Fehlt nämlich einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinne des Paragraph 84, Absatz 3, ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. Das gilt nach Paragraph 474, Absatz 2, zweiter Satz ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrags.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • RS0109501">1 Ob 78/98x
    Entscheidungstext OGH 24.03.1998 1 Ob 78/98x
  • RS0109501">8 Ob 89/98s
    Entscheidungstext OGH 30.03.1998 8 Ob 89/98s
  • RS0109501">7 Ob 131/98k
    Entscheidungstext OGH 19.05.1998 7 Ob 131/98k
    Beisatz: Sollte der Rechtsmittelwerber die Verbesserung seines Schriftsatzes verweigern, wäre die Revision jedenfalls unzulässig. (T1)
  • RS0109501">1 Ob 167/98k
    Entscheidungstext OGH 09.06.1998 1 Ob 167/98k
    Beis wie T1
  • RS0109501">7 Ob 144/98x
    Entscheidungstext OGH 09.06.1998 7 Ob 144/98x
    Beis wie T1
  • RS0109501">7 Ob 152/98y
    Entscheidungstext OGH 09.06.1998 7 Ob 152/98y
    Beis wie T1
  • RS0109501">7 Ob 178/98x
    Entscheidungstext OGH 23.06.1998 7 Ob 178/98x
    Beis wie T1
  • RS0109501">1 Ob 180/98x
    Entscheidungstext OGH 30.06.1998 1 Ob 180/98x
    Auch; nur: Ist das Erstgericht der Meinung, einer solchen Vorgangsweise stehe das Fehlen des ausdrücklichen Antrags entgegen, das Berufungsgericht möge seinen Zulässigkeitsausspruch abändern, und es genüge die im Rechtsmittel ohnehin enthaltene Zulassungsbeschwerde deshalb nicht, weil diese erkennbar (gleich den Revisionsausführungen zur Sache) an den Obersten Gerichtshof gerichtet seien, dann hat es einen, mit Fristsetzung verbundenen Verbesserungsauftrag zu erteilen. Fehlt nämlich einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinne des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. Das gilt nach § 474 Abs 2 zweiter Satz ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrags. (T2)
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: § 14a AußStrG WGN 1997. (T3)
  • RS0109501">4 Ob 148/98p
    Entscheidungstext OGH 16.06.1998 4 Ob 148/98p
    Auch
  • RS0109501">1 Ob 193/98h
    Entscheidungstext OGH 28.07.1998 1 Ob 193/98h
    Beis wie T1; Veröff: SZ 71/195
  • RS0109501">1 Ob 195/98b
    Entscheidungstext OGH 28.07.1998 1 Ob 195/98b
    Beis wie T1
  • RS0109501">1 Ob 228/98f
    Entscheidungstext OGH 25.08.1998 1 Ob 228/98f
    Beis wie T1
  • RS0109501">9 Ob 191/98y
    Entscheidungstext OGH 19.08.1998 9 Ob 191/98y
    Beis wie T1
  • RS0109501">5 Ob 110/98g
    Entscheidungstext OGH 15.09.1998 5 Ob 110/98g
    Auch; Beis wie T1
  • RS0109501">1 Ob 244/98h
    Entscheidungstext OGH 29.09.1998 1 Ob 244/98h
    Beis wie T1
  • RS0109501">1 Ob 285/98p
    Entscheidungstext OGH 30.10.1998 1 Ob 285/98p
    Auch; Beis wie T1
  • RS0109501">1 Ob 272/98a
    Entscheidungstext OGH 27.10.1998 1 Ob 272/98a
  • RS0109501">3 Ob 279/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 279/98w
  • RS0109501">7 Ob 280/98x
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 7 Ob 280/98x
    Beis wie T1
  • RS0109501">3 Ob 285/98b
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 285/98b
  • RS0109501">7 Ob 321/98a
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 7 Ob 321/98a
  • RS0109501">4 Ob 321/98d
    Entscheidungstext OGH 15.12.1998 4 Ob 321/98d
    Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof darf über das Rechtsmittel nämlich nur und erst entscheiden, wenn das Gericht zweiter Instanz gemäß § 508 Abs 3 ZPO ausgesprochen hat, dass ein ordentliches Rechtsmittel doch zulässig sei. (T4)
  • RS0109501">7 Ob 43/99w
    Entscheidungstext OGH 09.03.1999 7 Ob 43/99w
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: Familienrechtliche Streitigkeit nach § 49 Abs 2 Z 2 JN, in der der Entscheidungsgegenstand insgesamt S 260.000,-- nicht übersteigt, sodass die Bestimmung des § 508 ZPO zum Tragen kommt. (T5)
  • RS0109501">9 Ob 107/99x
    Entscheidungstext OGH 05.05.1999 9 Ob 107/99x
    Beis wie T1
  • RS0109501">9 Ob 75/99s
    Entscheidungstext OGH 14.04.1999 9 Ob 75/99s
    Beis wie T1
  • RS0109501">7 Ob 212/99y
    Entscheidungstext OGH 28.07.1999 7 Ob 212/99y
    Auch; nur: Ist das Erstgericht der Meinung, einer solchen Vorgangsweise stehe das Fehlen des ausdrücklichen Antrags entgegen, das Berufungsgericht möge seinen Zulässigkeitsausspruch abändern, und es genüge die im Rechtsmittel ohnehin enthaltene Zulassungsbeschwerde deshalb nicht, weil diese erkennbar (gleich den Revisionsausführungen zur Sache) an den Obersten Gerichtshof gerichtet seien, dann hat es einen, mit Fristsetzung verbundenen Verbesserungsauftrag zu erteilen. Fehlt nämlich einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinne des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T6)
  • RS0109501">4 Ob 221/99z
    Entscheidungstext OGH 14.09.1999 4 Ob 221/99z
    Auch; nur: Fehlt der Revision jedoch die ausdrückliche Erklärung, dass der Antrag auf Abänderung des Zulässigkeitsausspruchs durch das Berufungsgericht gestellt werde, ist der Rechtsmittelschriftsatz jedenfalls nicht dem Obersten Gerichtshof vorzulegen; denn im Streitwertbereich des § 502 Abs 3 ZPO sind Rechtsmittel gegen Entscheidungen, gegen die nach dem Ausspruch der zweiten Instanz die ordentliche Revision nicht zulässig ist, nur dem Gericht zweiter Instanz (sofort), nicht aber dem Obersten Gerichtshof vorzulegen. Ist das Erstgericht der Meinung, einer solchen Vorgangsweise stehe das Fehlen des ausdrücklichen Antrags entgegen, das Berufungsgericht möge seinen Zulässigkeitsausspruch abändern, und es genüge die im Rechtsmittel ohnehin enthaltene Zulassungsbeschwerde deshalb nicht, weil diese erkennbar (gleich den Revisionsausführungen zur Sache) an den Obersten Gerichtshof gerichtet seien, dann hat es einen, mit Fristsetzung verbundenen Verbesserungsauftrag zu erteilen. Fehlt nämlich einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinne des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. Das gilt nach § 474 Abs 2 zweiter Satz ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrags. (T7)
  • RS0109501">7 Ob 223/99s
    Entscheidungstext OGH 13.10.1999 7 Ob 223/99s
    Beis wie T3
  • RS0109501">7 Ob 298/99w
    Entscheidungstext OGH 22.12.1999 7 Ob 298/99w
    Auch; Beisatz: Im vorliegenden Fall hat der Rechtsmittelwerber sein Rechtsmittel rechtzeitig beim Erstgericht eingebracht und auch ausgeführt, dass er entgegen dem Ausspruch des Berufungsgerichtes, die Revision für zulässig erachtet. Auch wenn ein ausdrücklicher Antrag auf Abänderung des Zulässigkeitsanspruches fehlt, so ist doch im Hinblick auf die dargestellte Rechtslage der Akt jedenfalls nicht dem Obersten Gerichtshof vorzulegen, sondern dem Berufungsgericht, beziehungsweise soweit das Erstgericht der Meinung sein sollte, dass das Fehlen des ausdrücklichen Antrages dem entgegensteht, unter Fristsetzung ein Verbesserungsauftrag zu erteilen. (T8)
  • RS0109501">10 Ob 133/99b
    Entscheidungstext OGH 20.12.1999 10 Ob 133/99b
    Auch; Beis wie T8; Beisatz: Die Verbindung mehrerer Streitsachen zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung hat auf die Zulässigkeit von Rechtsmitteln gegen das gemeinsame Urteil keinen Einfluss; die Streitwerte sind auch nicht zusammen zu rechnen. Die Zulässigkeit der außerordentlichen Revision ist daher für jeden einzelnen Anspruch abgesondert zu prüfen. (T9)
  • RS0109501">4 Ob 9/00b
    Entscheidungstext OGH 18.01.2000 4 Ob 9/00b
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T4
  • RS0109501">4 Ob 125/00m
    Entscheidungstext OGH 03.05.2000 4 Ob 125/00m
    Auch; nur T2
  • RS0109501">1 Ob 102/00g
    Entscheidungstext OGH 28.04.2000 1 Ob 102/00g
    Beis wie T1
  • RS0109501">7 Ob 81/00p
    Entscheidungstext OGH 26.04.2000 7 Ob 81/00p
    Auch; Beis wie T8
  • RS0109501">7 Ob 76/00b
    Entscheidungstext OGH 26.04.2000 7 Ob 76/00b
    Auch; Beis wie T8
  • RS0109501">4 Ob 160/00h
    Entscheidungstext OGH 15.06.2000 4 Ob 160/00h
    Auch; Beis wie T1
  • RS0109501">4 Ob 177/00h
    Entscheidungstext OGH 18.07.2000 4 Ob 177/00h
    Beis wie T1
  • RS0109501">4 Ob 191/00t
    Entscheidungstext OGH 17.08.2000 4 Ob 191/00t
    Auch; nur T6
  • RS0109501">7 Ob 179/00z
    Entscheidungstext OGH 15.09.2000 7 Ob 179/00z
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T8
  • RS0109501">10 Ob 309/00i
    Entscheidungstext OGH 14.11.2000 10 Ob 309/00i
    Beis wie T1; Beis wie T9
  • RS0109501">7 Ob 272/00a
    Entscheidungstext OGH 23.01.2001 7 Ob 272/00a
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T8
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten