RS OGH 2018/12/13 5Ob211/98k, 5Ob120/06t, 5Ob75/08b, 5Ob114/15y, 5Ob112/18h

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 29.09.1998
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Norm

oöGVG §1 Abs2
oöGVG §1 Abs3
oöGVG 1994 §16 Abs1

Rechtssatz

Sämtliche Rechtserwerbe an einem Grundstück, die nicht gemäß § 1 Abs 2 beziehungsweise Abs 3 vom oöGVG ausgenommen sind, erfordern zu ihrer Verbücherung einen urkundlichen Nachweis im Sinne des § 16 Abs 1 Z 1 bis Z 4 oöGVG 1994.Sämtliche Rechtserwerbe an einem Grundstück, die nicht gemäß Paragraph eins, Absatz 2, beziehungsweise Absatz 3, vom oöGVG ausgenommen sind, erfordern zu ihrer Verbücherung einen urkundlichen Nachweis im Sinne des Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer eins bis Ziffer 4, oöGVG 1994.

Entscheidungstexte

  • RS0110729">5 Ob 211/98k
    Entscheidungstext OGH 29.09.1998 5 Ob 211/98k
  • RS0110729">5 Ob 120/06t
    Entscheidungstext OGH 30.05.2006 5 Ob 120/06t
    Beisatz: Die Frage der Genehmigungsbedürftigkeit nach § 13 Abs 1 Z 2 OöGVG 1994 ist aber nicht vom Grundbuchsgericht zu beurteilen, sondern der Beurteilung der Grundverkehrsbehörde vorbehalten. (T1); Beisatz: Die Grundverkehrsbehörde hat auch zu prüfen, ob auch im Fall einer Forderungseinlösung mit Pfandrechtsübergang eine analoge Anwendung der Bestimmung des § 1 Abs 2 Z 5 OöGVG 1994 stattzufinden hat. (T2)
  • RS0110729">5 Ob 75/08b
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 5 Ob 75/08b
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Hier: § 2, § 8 Abs 2 lit c Krnt GVG 2002. (T3)
  • RS0110729">5 Ob 114/15y
    Entscheidungstext OGH 19.06.2015 5 Ob 114/15y
    Auch; Beis wie T1
  • RS0110729">5 Ob 112/18h
    Entscheidungstext OGH 13.12.2018 5 Ob 112/18h
    Vgl; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0110729

Im RIS seit

29.10.1998

Zuletzt aktualisiert am

12.02.2019
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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