RS OGH 1999/11/11 6Ob184/99y, 2Ob211/99i, 6Ob248/00i, 2Ob198/20m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 11.11.1999
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Norm

ABGB §745 idF ErbRÄG 2015
ABGB §758
AußStrG §92 Abs1
AußStrG §102
LBG §3 Abs3

Rechtssatz

Das gesetzliche Vorausvermächtnis des überlebenden Ehegatten an der Ehewohnung ist keine zum Todeszeitpunkt des Erblassers bestehende Belastung der Liegenschaft und daher bei der Inventarserrichtung im Verlassenschaftsverfahren nicht zu schätzen.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 184/99y
    Entscheidungstext OGH 11.11.1999 6 Ob 184/99y
    Veröff: SZ 72/174
  • 2 Ob 211/99i
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 2 Ob 211/99i
    Auch
  • 6 Ob 248/00i
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 6 Ob 248/00i
    Auch; nur: Das gesetzliche Vorausvermächtnis des überlebenden Ehegatten an der Ehewohnung ist keine zum Todeszeitpunkt des Erblassers bestehende Belastung der Liegenschaft. (T1)
  • 2 Ob 198/20m
    Entscheidungstext OGH 18.12.2020 2 Ob 198/20m
    Vgl; Beisatz: Hier: Pflegevermächtnis. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112671

Im RIS seit

11.12.1999

Zuletzt aktualisiert am

22.02.2021
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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