Rechtssatz
Die nachträglich behebbaren Mängel betreffen nicht die zwingende Ladung gemäß § 148a Abs 2 KO, sondern etwa das Nachbringen der fehlenden Vollmacht eines Gläubigervertreters (§ 38 ZPO).Die nachträglich behebbaren Mängel betreffen nicht die zwingende Ladung gemäß Paragraph 148 a, Absatz 2, KO, sondern etwa das Nachbringen der fehlenden Vollmacht eines Gläubigervertreters (Paragraph 38, ZPO).
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112863Dokumentnummer
JJR_19991222_OGH0002_0080OB00237_98F0000_002