RS OGH 2000/12/14 6Ob291/00p

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Veröffentlicht am 14.12.2000
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Norm

MedienG §6 Abs2 Z2 lita
MedienG §6 Abs2 Z2 litb
  1. MedienG § 6 heute
  2. MedienG § 6 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. MedienG § 6 gültig von 01.07.2005 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 49/2005
  1. MedienG § 6 heute
  2. MedienG § 6 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. MedienG § 6 gültig von 01.07.2005 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 49/2005

Rechtssatz

Sowohl der Wahrheitsbeweis nach § 6 Abs 2 Z 2 lit a MedG als auch der Beweis des guten Glaubens nach § 6 Abs 2 Z 2 lit b MedG setzen jedenfalls eine Tatsachenbehauptung voraus. Wo sie fehlt, ist auch ein Entlastungsbeweis unzulässig.Sowohl der Wahrheitsbeweis nach Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, Litera a, MedG als auch der Beweis des guten Glaubens nach Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, Litera b, MedG setzen jedenfalls eine Tatsachenbehauptung voraus. Wo sie fehlt, ist auch ein Entlastungsbeweis unzulässig.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0114665

Im RIS seit

13.01.2001

Zuletzt aktualisiert am

02.02.2016
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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