RS OGH 2001/3/20 10ObS47/01m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.03.2001
beobachten
merken

Norm

AlVG §51 Abs2
  1. AlVG Art. 3 § 51 heute
  2. AlVG Art. 3 § 51 gültig ab 01.01.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2018
  3. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2015
  4. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2005
  5. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.2003 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  6. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.1997 bis 30.06.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/1997
  7. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.1997 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 47/1997
  8. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 764/1996
  9. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 757/1996
  10. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 450/1994
  11. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.07.1994 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 314/1994
  12. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 29.04.1994 bis 28.04.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 314/1994
  13. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 532/1993
  14. AlVG Art. 3 § 51 gültig von 01.01.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 615/1987

Rechtssatz

Beim Arbeitslosengeld ist - anders als beim Gehalt - grundsätzlich Barauszahlung über die Postsparkasse, das heißt im Wege der Zustellung durch den Briefträger, vorgesehen. Die unbare Auszahlung ist nur auf Antrag des Leistungsbeziehers und überdies nur dann zulässig, wenn die in § 51 Abs 2 letzter Satz AlVG angeführten Voraussetzungen erfüllt sind. Aus diesem Grund dürfen Leistungsbezüge nur auf solche Konten des Leistungsberechtigten gutgeschrieben werden, über die er allein verfügungsberechtigt ist.Beim Arbeitslosengeld ist - anders als beim Gehalt - grundsätzlich Barauszahlung über die Postsparkasse, das heißt im Wege der Zustellung durch den Briefträger, vorgesehen. Die unbare Auszahlung ist nur auf Antrag des Leistungsbeziehers und überdies nur dann zulässig, wenn die in Paragraph 51, Absatz 2, letzter Satz AlVG angeführten Voraussetzungen erfüllt sind. Aus diesem Grund dürfen Leistungsbezüge nur auf solche Konten des Leistungsberechtigten gutgeschrieben werden, über die er allein verfügungsberechtigt ist.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0114911

Dokumentnummer

JJR_20010320_OGH0002_010OBS00047_01M0000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten