RS OGH 2023/10/18 6Ob244/00a; 7Ob128/04f; 9Ob35/23x

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.04.2001
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Norm

BWG §31
  1. BWG § 31 heute
  2. BWG § 31 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2016
  3. BWG § 31 gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2001
  4. BWG § 31 gültig von 01.07.2002 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2000
  5. BWG § 31 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2001
  6. BWG § 31 gültig von 01.11.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2000
  7. BWG § 31 gültig von 01.01.1994 bis 31.10.2000

Rechtssatz

Wird von einem Vertreter der Bank im Auftrag des Kunden ein Sparbuch angelegt, die Gutbuchung der Spareinlage veranlasst und die Sparurkunde an den Kunden ausgefolgt, kommt das Spareinlagengeschäft wirksam zustande.

Entscheidungstexte

  • RS0115098">6 Ob 244/00a
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 6 Ob 244/00a
  • RS0115098">7 Ob 128/04f
    Entscheidungstext OGH 17.11.2004 7 Ob 128/04f
    Auch; Beisatz: Das Herstellen der Sparurkunde gehört zum Spareinlagevertrag selbst. (T1)
  • RS0115098">9 Ob 35/23x
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.10.2023 9 Ob 35/23x
    vgl; Beisatz: Hier: Wegen mangelnder Geschäftsfähigkeit unwirksamer Spareinlagevertrag. Aufgrund dessen konnte durch die dem Geschäftsunfähigen ausgestellte Sparurkunde kein Forderungsrecht des Geschäftsunfähigen gegen die Bank begründet werden. In der Sparurkunde war von Anbeginn keine Forderung verbrieft. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0115098

Im RIS seit

26.04.2001

Zuletzt aktualisiert am

14.02.2024
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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