RS OGH 2025/3/26 13Os21/01; 15Os116/08k; 14Os51/09w; 14Os133/10f; 13Os20/12h; 21Os1/15b; 13Os20/15p;

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 06.06.2001
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Norm

StPO §281 Abs1 Z5 A
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Dem Urteilsverfasser ist eine wörtliche Übernahme von ihm zutreffend erscheinenden Aktenteilen (so auch der Anklageschrift) nicht verwehrt.

Dies gilt auch für den Obersten Gerichtshof in Bezug auf das Croquis der Generalprokuratur, so wie überhaupt eine wortgetreue Zitierung von auf den jeweiligen Fall zutreffender Judikatur oder Teilen der Literatur in Schriftsätzen keineswegs Prozessgesetzen widerspricht, sofern ein konkreter Bezug hergestellt wird.

Entscheidungstexte

  • RS0115236">13 Os 21/01
    Entscheidungstext OGH 06.06.2001 13 Os 21/01
  • RS0115236">15 Os 116/08k
    Entscheidungstext OGH 21.10.2008 15 Os 116/08k
    Vgl; Beisatz: Der deutliche Verweis auf bestimmte Texte (wie frühere Beschlüsse) stellt methodisch deren Wiedergabe dar. Das Oberlandesgericht ist durchaus berechtigt, sich jene Argumente, auf die Bezug genommen wird, zu eigen zu machen, sich also damit zu identifizieren. (T1)
  • RS0115236">14 Os 51/09w
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 14 Os 51/09w
    Vgl; Beis wie T1
  • 14 Os 133/10f
    Entscheidungstext OGH 02.10.2010 14 Os 133/10f
    Auch
  • RS0115236">13 Os 20/12h
    Entscheidungstext OGH 10.05.2012 13 Os 20/12h
    Auch
  • RS0115236">21 Os 1/15b
    Entscheidungstext OGH 09.11.2015 21 Os 1/15b
    Auch
  • RS0115236">13 Os 20/15p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 20/15p
    Auch
  • RS0115236">14 Os 53/20f
    Entscheidungstext OGH 28.05.2020 14 Os 53/20f
    Vgl; Beis wie T1
  • RS0115236">26 Ds 1/20a
    Entscheidungstext OGH 17.06.2021 26 Ds 1/20a
    Vgl; Beisatz: Hier: Verweis auf die – nachvollziehbar und schlüssig erachtete – Beweiswürdigung in einem bezirksgerichtlichen Strafurteil und deren Übernahme durch den Disziplinarrat im Erkenntnis. (T2)
  • RS0115236">13 Os 84/22k
    Entscheidungstext OGH 07.09.2022 13 Os 84/22k
    Vgl; Beis nur wie T1
  • RS0115236">12 Os 25/23b
    Entscheidungstext OGH 28.03.2023 12 Os 25/23b
    vgl; Beisatz wie T1
  • RS0115236">13 Os 72/24y
    Entscheidungstext OGH 09.10.2024 13 Os 72/24y
    vgl; Beisatz wie T1
    Beisatz: Hier: Verweis des Ersturteils auf einen Anhang zur Anklageschrift. (T3)
  • RS0115236">11 Os 155/24i
    Entscheidungstext OGH 13.01.2025 11 Os 155/24i
    vgl; Beisatz wie T1
  • RS0115236">15 Os 143/24d
    Entscheidungstext OGH 26.03.2025 15 Os 143/24d
    vgl; Beisatz: hier: Verweis auf den rechtskräftigen Teil des Urteils aus dem ersten Rechtsgang. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0115236

Im RIS seit

06.07.2001

Zuletzt aktualisiert am

02.05.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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