RS OGH 2003/1/28 5Ob303/02y, 5Ob261/04z, 5Ob200/08k, 5Ob74/10h, 5Ob195/12f

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Veröffentlicht am 28.01.2003
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Rechtssatz

Die eingeschränkten grundbuchsrechtlichen Kognitionsmöglichkeiten sind auch bei Bewilligung der Klagsanmerkung nach § 13c Abs 4 WEG 1975 durch das Prozessgericht zu beachten.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 303/02y
    Entscheidungstext OGH 28.01.2003 5 Ob 303/02y
  • 5 Ob 261/04z
    Entscheidungstext OGH 23.11.2004 5 Ob 261/04z
    Auch; Beisatz: Hier: § 27 Abs 2 WEG 2002. (T1); Beisatz: Gemäß § 96 Abs 1 GBG darf nicht mehr als die Anmerkung der Klage bei den im Antrag genannten Miteigentumsanteilen bewilligt werden. (T2); Veröff: SZ 2004/169
  • 5 Ob 200/08k
    Entscheidungstext OGH 21.10.2008 5 Ob 200/08k
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: Ein Antrag auf grundbücherliche Streitanmerkung ist nach den Verfahrensvorschriften des Grundbuchsrechts zu behandeln, auch wenn er beim Prozessgericht gestellt wird. (T3)
  • 5 Ob 74/10h
    Entscheidungstext OGH 15.07.2010 5 Ob 74/10h
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T3
  • 5 Ob 195/12f
    Entscheidungstext OGH 23.10.2012 5 Ob 195/12f
    Beis wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117694

Im RIS seit

27.02.2003

Zuletzt aktualisiert am

04.12.2012
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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