RS OGH 2026/2/20 5Ob242/03d; 9ObA164/05s; 2Ob50/12k; 7Ob174/12g; 1Ob159/19t; 9Ob67/20y; 8Ob1/26v

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 13.01.2004
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Rechtssatz

Voraussetzung für eine Vorteilsausgleichung ist die Kausalität des haftbar machenden Ereignisses für den Nachteil und einen entstandenen Vorteil.

Entscheidungstexte

  • RS0118820">5 Ob 242/03d
    Entscheidungstext OGH 13.01.2004 5 Ob 242/03d
  • RS0118820">9 ObA 164/05s
    Entscheidungstext OGH 22.02.2006 9 ObA 164/05s
  • RS0118820">2 Ob 50/12k
    Entscheidungstext OGH 13.06.2012 2 Ob 50/12k
  • RS0118820">7 Ob 174/12g
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 174/12g
    Veröff: SZ 2012/143
  • RS0118820">1 Ob 159/19t
    Entscheidungstext OGH 01.04.2020 1 Ob 159/19t
    Beisatz: Hier: Anlegerverfahren. (T1)
  • RS0118820">9 Ob 67/20y
    Entscheidungstext OGH 24.02.2021 9 Ob 67/20y
    Beis wie T1
  • RS0118820">8 Ob 1/26v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2026 8 Ob 1/26v
    Beisatz: Hier: Vorteilsanrechnung im Rahmen eines Schadenersatzanspruchs eines Anlegers aufgrund einer behaupteten rechtswidrigen Anlageberatung. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0118820

Im RIS seit

12.02.2004

Zuletzt aktualisiert am

31.03.2026
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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