RS OGH 2023/7/24 10ObS83/04k; 10ObS34/11i; 10ObS191/13f; 10ObS62/21x; 10ObS145/21b; 10ObS137/22b

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 21.06.2004
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Norm

BPGG §3 Abs1
BPGG §3a Abs1
GSVG §149
  1. BPGG § 3 heute
  2. BPGG § 3 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2015
  3. BPGG § 3 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  4. BPGG § 3 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2011
  5. BPGG § 3 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2001
  6. BPGG § 3 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/1998
  7. BPGG § 3 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 457/1993
  8. BPGG § 3 gültig von 01.07.1993 bis 30.06.1993
  1. BPGG § 3a heute
  2. BPGG § 3a gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2015
  3. BPGG § 3a gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  4. BPGG § 3a gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2011
  1. GSVG § 149 heute
  2. GSVG § 149 gültig ab 25.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 40/2025
  3. GSVG § 149 gültig von 01.01.2025 bis 24.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2024
  4. GSVG § 149 gültig von 01.01.2022 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2022
  5. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2020
  6. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2019
  7. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2019
  8. GSVG § 149 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  9. GSVG § 149 gültig von 01.01.2015 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2012
  10. GSVG § 149 gültig von 01.06.2012 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  11. GSVG § 149 gültig von 01.06.2012 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2012
  12. GSVG § 149 gültig von 01.01.2011 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  13. GSVG § 149 gültig von 01.09.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/2010
  14. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  15. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2009
  16. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  17. GSVG § 149 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  18. GSVG § 149 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  19. GSVG § 149 gültig von 01.07.2005 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2005
  20. GSVG § 149 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2004
  21. GSVG § 149 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  22. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2002
  23. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2001
  24. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  25. GSVG § 149 gültig von 18.04.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2001
  26. GSVG § 149 gültig von 01.01.2001 bis 17.04.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  27. GSVG § 149 gültig von 25.08.2000 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  28. GSVG § 149 gültig von 01.01.1998 bis 24.08.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  29. GSVG § 149 gültig von 01.08.1996 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 412/1996

Rechtssatz

Wenn sich ein Pensionsberechtigter mehr als die Hälfte des Jahres im Ausland aufhält, kann nicht davon ausgegangen werden, dass er noch einen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. Der Auslandsaufenthalt überwiegt in einem solchen Fall eindeutig. Dass der Kläger daneben auch noch Beziehungen zu Österreich unterhielt, ändert nichts an der Tatsache, dass er in der Zeit seines Auslandsaufenthaltes keinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hatte. Ein Anspruch auf Ausgleichszulage besteht daher nicht.

Entscheidungstexte

  • RS0119112">10 ObS 83/04k
    Entscheidungstext OGH 21.06.2004 10 ObS 83/04k
  • RS0119112">10 ObS 34/11i
    Entscheidungstext OGH 03.05.2011 10 ObS 34/11i
    Auch
  • RS0119112">10 ObS 191/13f
    Entscheidungstext OGH 28.01.2014 10 ObS 191/13f
    nur: Wenn sich ein Pensionsberechtigter mehr als die Hälfte des Jahres im Ausland aufhält, kann nicht davon ausgegangen werden, dass er noch einen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. Der Auslandsaufenthalt überwiegt in einem solchen Fall eindeutig. (T1)
  • RS0119112">10 ObS 62/21x
    Entscheidungstext OGH 22.06.2021 10 ObS 62/21x
    nur T1
  • RS0119112">10 ObS 145/21b
    Entscheidungstext OGH 19.10.2021 10 ObS 145/21b
  • RS0119112">10 ObS 137/22b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2023 10 ObS 137/22b
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119112

Im RIS seit

21.07.2004

Zuletzt aktualisiert am

07.09.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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