RS OGH 2005/7/11 7Ob117/05i

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 11.07.2005
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Norm

KSchG §6 Abs3
KSchG §31c Abs1
  1. KSchG § 6 heute
  2. KSchG § 6 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2025
  3. KSchG § 6 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 91/2003
  4. KSchG § 6 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/1997
  5. KSchG § 6 gültig von 01.01.1997 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/1997
  6. KSchG § 6 gültig von 01.10.1979 bis 31.12.1996
  1. KSchG § 31c gültig von 01.05.1994 bis 30.06.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 50/2017

Rechtssatz

Eine Klausel, mit der sich der österreichische Reiseveranstalter die Erhöhung der mit der Buchung bestätigten Reisepreise aus Gründen vorbehält, die bestimmte (taxativ aufgezählte, nicht von seinem Willen abhängige) Änderungen betreffen, sofern (nur) „der Reisetermin mehr als zwei Monate nach Vertragsabschluss liegt", verstößt gegen das Transparenzgebot.

Entscheidungstexte

  • RS0120203">7 Ob 117/05i
    Entscheidungstext OGH 11.07.2005 7 Ob 117/05i
    Beisatz: Hier: Art 8 Allgemeine Reisebedingungen der österreichischen Reisebüros. (T1); Veröff: SZ 2005/97

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120203

Dokumentnummer

JJR_20050711_OGH0002_0070OB00117_05I0000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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