RS OGH 2005/12/20 1Ob236/05w

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.12.2005
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Norm

ABGB §163e Abs4
AußStrG 2005 §58 Ab s1 Z2
AußStrG 2005 §66 Abs1 Z1 AIA8
AußStrG 2005 §82 Abs2
  1. ABGB § 163e gültig von 01.01.2005 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2004
  2. ABGB § 163e gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000

Rechtssatz

Wird im Abstammungsverfahren das Kind, das bei der ein Vaterschaftsanerkenntnis nach § 163e Abs 4 ABGB betreffenden Zustimmung gemäß § 163e Abs 4 ABGB durch den Jugendwohlfahrtsträger gesetzlich vertreten wird, nicht beigezogen, begründet dies Nichtigkeit gemäß § 66 Abs 1 Z 1 in Verbindung mit § 58 Abs 1 Z 2 AußStrG.Wird im Abstammungsverfahren das Kind, das bei der ein Vaterschaftsanerkenntnis nach Paragraph 163 e, Absatz 4, ABGB betreffenden Zustimmung gemäß Paragraph 163 e, Absatz 4, ABGB durch den Jugendwohlfahrtsträger gesetzlich vertreten wird, nicht beigezogen, begründet dies Nichtigkeit gemäß Paragraph 66, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Paragraph 58, Absatz eins, Ziffer 2, AußStrG.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120482

Dokumentnummer

JJR_20051220_OGH0002_0010OB00236_05W0000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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