Norm
GlBH §12 Abs7Rechtssatz
Da die Anfechtung nach § 2a Abs 8 GlBG aF (= § 12 Abs 7 GlBG geltende Fassung) in ihrer Konzeption der Anfechtung einer verpönten Motivkündigung nach § 105 Abs 3 Z 1 ArbVG folgt, ist konsequenterweise auch die 14tägige Anfechtungsfrist des § 10b Abs 1 dritter Satz GlBG aF (= § 15 Abs 1 vierter Satz GlBG geltende Fassung) als prozessuale Frist zu betrachten, gegen deren Versäumung die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand möglich ist.Da die Anfechtung nach Paragraph 2 a, Absatz 8, GlBG aF (= Paragraph 12, Absatz 7, GlBG geltende Fassung) in ihrer Konzeption der Anfechtung einer verpönten Motivkündigung nach Paragraph 105, Absatz 3, Ziffer eins, ArbVG folgt, ist konsequenterweise auch die 14tägige Anfechtungsfrist des Paragraph 10 b, Absatz eins, dritter Satz GlBG aF (= Paragraph 15, Absatz eins, vierter Satz GlBG geltende Fassung) als prozessuale Frist zu betrachten, gegen deren Versäumung die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand möglich ist.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120846Dokumentnummer
JJR_20060504_OGH0002_009OBA00081_05K0000_001