RS OGH 2008/2/21 6Ob291/07y

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 21.02.2008
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Norm

ABGB §879 Abs3 E
KSchG §6 Abs2 Z2
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. KSchG § 6 heute
  2. KSchG § 6 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2025
  3. KSchG § 6 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 91/2003
  4. KSchG § 6 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/1997
  5. KSchG § 6 gültig von 01.01.1997 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/1997
  6. KSchG § 6 gültig von 01.10.1979 bis 31.12.1996

Rechtssatz

Bei Vermögensverwaltungsverträgen ist an das Erfordernis der „namentlichen Nennung des Dritten" im Sinne des § 6 Abs 2 Z 2 KSchG ein strenger Maßstab zu legen.Bei Vermögensverwaltungsverträgen ist an das Erfordernis der „namentlichen Nennung des Dritten" im Sinne des Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, KSchG ein strenger Maßstab zu legen.

Entscheidungstexte

  • RS0123265">6 Ob 291/07y
    Entscheidungstext OGH 21.02.2008 6 Ob 291/07y
    Beisatz: Hier: Klausel, nach der eine Berechtigung besteht „das aus dem Abschluss des Vermögensverwaltungsvertrags resultierende Vertragsverhältnis mit allen Rechten und Pflichten einem österreichischen Kreditinstitut zu übertragen". (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123265

Dokumentnummer

JJR_20080221_OGH0002_0060OB00291_07Y0000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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