RS OGH 2026/1/28 2Ob102/08a; 10Ob25/16y; 6Ob92/20b; 1Ob149/25f; 6Ob219/25m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.06.2008
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Norm

AußStrG 2005 §125
AußStrG 2005 §127
AußStrG 2005 §128

Rechtssatz

Der Betroffene hat gegen eine nicht auf seinen Antrag ergangene Umbestellung seines Sachwalters ein Rekursrecht. Dabei kann er auch durch den bisherigen Sachwalter vertreten werden (vgl 1 Ob 182/05d - RS0006229 T18).Der Betroffene hat gegen eine nicht auf seinen Antrag ergangene Umbestellung seines Sachwalters ein Rekursrecht. Dabei kann er auch durch den bisherigen Sachwalter vertreten werden vergleiche 1 Ob 182/05d - RS0006229 T18).

Entscheidungstexte

  • RS0124204">2 Ob 102/08a
    Entscheidungstext OGH 26.06.2008 2 Ob 102/08a
  • RS0124204">10 Ob 25/16y
    Entscheidungstext OGH 10.05.2016 10 Ob 25/16y
  • RS0124204">6 Ob 92/20b
    Entscheidungstext OGH 25.06.2020 6 Ob 92/20b
    nur: Der Betroffene hat gegen eine nicht auf seinen Antrag ergangene Umbestellung seines Sachwalters ein Rekursrecht. (T1)
    Beisatz: Hier: Übertragungsverfahren nach § 128 AußStrG idF des 2. Erwachsenenschutz­Gesetzes. (T2)
  • RS0124204">1 Ob 149/25f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.11.2025 1 Ob 149/25f
    Beisatz wie T2
  • RS0124204">6 Ob 219/25m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.01.2026 6 Ob 219/25m
    Beisatz nur wie T2
    Beisatz: Wurde einem Beschluss auf Übertragung der gerichtlichen Erwachsenenvertretung gemäß § 44 AußStrG sofortige Verbindlichkeit zuerkannt, endet die Vertretungsbefugnis des enthobenen gerichtlichen Erwachsenenvertreters bereits mit dem Eintritt der vorläufig verliehenen Beschlusswirkungen. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124204

Im RIS seit

26.07.2008

Zuletzt aktualisiert am

24.03.2026
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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