RS OGH 2008/7/9 9ObA91/07h

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 09.07.2008
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Norm

AÜG §10 Abs3
AÜG §14 Abs1
  1. AÜG § 10 heute
  2. AÜG § 10 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2021
  3. AÜG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2012
  4. AÜG § 10 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2012
  5. AÜG § 10 gültig von 01.08.2005 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2005
  6. AÜG § 10 gültig von 01.07.1988 bis 31.07.2005
  1. AÜG § 14 heute
  2. AÜG § 14 gültig ab 01.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2012
  3. AÜG § 14 gültig von 01.08.2009 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2009
  4. AÜG § 14 gültig von 01.07.2008 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  5. AÜG § 14 gültig von 01.07.1988 bis 30.06.2008

Rechtssatz

Die im AÜG nicht geregelte Subüberlassung ist zulässig. Der (Erst-)Überlasser haftet dem überlassenen Arbeitnehmer auch dann für das gesamte, beim tatsächlichen Beschäftiger zustehende Entgelt, wenn ihm die Subüberlassung und der dadurch begründete höhere Entgeltanspruch nicht bekannt war.

Entscheidungstexte

  • RS0123951">9 ObA 91/07h
    Entscheidungstext OGH 09.07.2008 9 ObA 91/07h
    Bem: Mit ausführlicher Begründung und Auseinandersetzung mit der Lehre. (T1); Veröff: SZ 2008/100

Schlagworte

Kettenverleih, Zwischenverleih, Mehrfachverleih

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123951

Im RIS seit

08.08.2008

Zuletzt aktualisiert am

10.10.2012
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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