TE OGH 1995/2/22 9Ob1520/95

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Veröffentlicht am 22.02.1995
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier, Dr.Petrag, Dr.Bauer und Dr.Steinbauer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1) Dr.Walter L*****, Kaufmann, 2) Ingeborg L*****, Liegenschaftseigentümerin, ***** vertreten durch Dr.Paul Appiano ua, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagte Partei Rudolf L*****, Gesellschaft mbH, ***** vertreten durch Dr.Volker Lock, Rechtsanwalt in Laa/Thaya, wegen S 201.471,18 sA (im Revisionsverfahren S 201.307,58 sA) infolge außerordentlicher Revision der klagenden Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 15.Dezember 1994, GZ 1 R 272/94-121, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der klagenden Parteien wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der klagenden Parteien wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die Anwendung der vom Berufungsgericht richtig dargestellten Rechtsgrundsätze auf den konkret gelagerten Einzelfall, bezüglich dessen nicht anzunehmen ist, daß er in dieser Form auch weiteren Rechtsstreitigkeiten zugrundeliegen wird, ist grundsätzlich nicht revisibel (7 Ob 1524/87; 7 Ob 13/88; 2 Ob 575/93; 9 Ob 1516/94 uva).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:0090OB01520.95.0222.000

Dokumentnummer

JJT_19950222_OGH0002_0090OB01520_9500000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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