Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr.Bauer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Petrag, Dr.Ehmayr, Dr.Steinbauer und Dr.Danzl als weitere Richter in der Pflegschaftssache des mj. Mathias Walter Gottfried S*****, infolge Rekurses des Kindesvaters Gottfried S*****, vertreten durch Dr.Maximilian Sampl, Rechtsanwalt in Schladming, als Verfahrenshelfer, gegen den Beschluß des Landesgerichtes Leoben als Rekursgerichtes vom 5.Oktober 1995, GZ 2 R 506/95-40, womit der Beschluß des Bezirksgerichtes Schladming vom 11. September 1995, GZ P 31/89-37, bestätigt wurde, folgenden
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Der Rekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 14 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 16 Abs 3 AußStrG iVm § 508a Abs 2 und § 510 ZPO).Der Rekurs wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG zurückgewiesen (Paragraph 16, Absatz 3, AußStrG in Verbindung mit Paragraph 508 a, Absatz 2 und Paragraph 510, ZPO).
Text
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Der Oberste Gerichtshof ist gemäß § 508a Abs 1 ZPO iVm § 16 Abs 3 AußStrG bei der Prüfung der Zulässigkeit eines Revisionsrekurses an den Zulässigkeitsausspruch des Rekursgerichtes nicht gebunden (5 Ob 5/91; Fucik, MTA AußStrG, 26). Entgegen der Auffassung des Rekursgerichtes (und des Revisionsrekurswerbers) liegen die Voraussetzungen des § 14 Abs 1 AußStrG nicht vor, weilDer Oberste Gerichtshof ist gemäß Paragraph 508 a, Absatz eins, ZPO in Verbindung mit Paragraph 16, Absatz 3, AußStrG bei der Prüfung der Zulässigkeit eines Revisionsrekurses an den Zulässigkeitsausspruch des Rekursgerichtes nicht gebunden (5 Ob 5/91; Fucik, MTA AußStrG, 26). Entgegen der Auffassung des Rekursgerichtes (und des Revisionsrekurswerbers) liegen die Voraussetzungen des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG nicht vor, weil
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1996:0100OB00501.96.0123.000Dokumentnummer
JJT_19960123_OGH0002_0100OB00501_9600000_000