RS Vfgh 2026/9/29 G162/2026 ua

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 29.09.2026
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Index

66/01 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz

Norm

B-VG Art7 Abs1 / Gesetz
B-VG Art140 Abs1 Z1 litb
StGG Art2
ASVG §4, §5 Abs1 Z17, §51, §38, §60, §68, §223, §230, §722 Abs2
GSVG §2
VfGG §7 Abs1
  1. B-VG Art. 7 heute
  2. B-VG Art. 7 gültig ab 01.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.2004 bis 31.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 7 gültig von 16.05.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/1998
  5. B-VG Art. 7 gültig von 14.08.1997 bis 15.05.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  6. B-VG Art. 7 gültig von 01.07.1988 bis 13.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  7. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.1975 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  8. B-VG Art. 7 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 7 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 140 heute
  2. B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008
  5. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  6. B-VG Art. 140 gültig von 06.06.1992 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 276/1992
  7. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.1991 bis 05.06.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  8. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1988 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  9. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1976 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  10. B-VG Art. 140 gültig von 19.12.1945 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 140 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. ASVG § 4 heute
  2. ASVG § 4 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2022
  3. ASVG § 4 gültig von 01.09.2016 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2016
  4. ASVG § 4 gültig von 01.01.2014 bis 31.08.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 187/2013
  5. ASVG § 4 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2012
  6. ASVG § 4 gültig von 01.06.2012 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2012
  7. ASVG § 4 gültig von 01.08.2010 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  8. ASVG § 4 gültig von 01.08.2009 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  9. ASVG § 4 gültig von 01.01.2006 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2005
  10. ASVG § 4 gültig von 01.01.2006 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 45/2005
  11. ASVG § 4 gültig von 01.09.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2005
  12. ASVG § 4 gültig von 01.08.2001 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2001
  13. ASVG § 4 gültig von 01.01.2001 bis 31.07.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2001
  14. ASVG § 4 gültig von 01.01.2001 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  15. ASVG § 4 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/1998
  16. ASVG § 4 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  17. ASVG § 4 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  18. ASVG § 4 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/1998
  19. ASVG § 4 gültig von 01.08.1998 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/1998
  20. ASVG § 4 gültig von 01.01.1998 bis 31.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/1998
  21. ASVG § 4 gültig von 23.04.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/1997
  22. ASVG § 4 gültig von 01.01.1997 bis 22.04.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 600/1996
  1. GSVG § 2 heute
  2. GSVG § 2 gültig ab 01.01.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2024
  3. GSVG § 2 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 162/2015
  4. GSVG § 2 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  5. GSVG § 2 gültig von 01.01.2007 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2006
  6. GSVG § 2 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1998
  7. GSVG § 2 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1998
  8. GSVG § 2 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  9. GSVG § 2 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 600/1996
  1. VfGG § 7 heute
  2. VfGG § 7 gültig ab 22.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2020
  3. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 21.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2014
  4. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/2014
  5. VfGG § 7 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  6. VfGG § 7 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  7. VfGG § 7 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. VfGG § 7 gültig von 01.10.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2002
  9. VfGG § 7 gültig von 01.01.1991 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 329/1990
  10. VfGG § 7 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 311/1976

Leitsatz

Aufhebung von Bestimmungen des ASVG betreffend den Ausschluss von unselbständig erwerbstätigen Zeitungszustellern von der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung des ASVG; Verstoß gegen das Sachlichkeitsgebot durch die – ledglich für Zeitungszusteller geltende – Ausnahme von der Vollversicherung des ASVG

Rechtssatz

Gesetzwidrigkeit des §5 Abs1 Z17 und des §722 Abs2 ASVG idF BGBl I 8/2019. Inkrafttreten der Aufhebung mit Ablauf des 31.03.2027. Im Übrigen: Einstellung des Prüfungsverfahrens im Hinblick auf §5 Abs1 Z18 ASVG idF BGBl I 60/2022 mangels Präjudizialität.Gesetzwidrigkeit des §5 Abs1 Z17 und des §722 Abs2 ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 8 aus 2019,. Inkrafttreten der Aufhebung mit Ablauf des 31.03.2027. Im Übrigen: Einstellung des Prüfungsverfahrens im Hinblick auf §5 Abs1 Z18 ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 60 aus 2022, mangels Präjudizialität.

Der VfGH hat in seinem Prüfungsbeschluss zu §5 Abs1 Z17 ASVG zusammengefasst das Bedenken gehegt, dass es an einer sachlichen Rechtfertigung dafür fehlen dürfte, mit §5 Abs1 Z17 ASVG von der Systementscheidung des §4 Abs1 Z1 iVm Abs2 leg cit im Sinne einer grundsätzlichen (Voll-) Versicherung aller Dienstnehmer im System des ASVG durch die Ausnahme unselbstständig erwerbstätiger Zeitungszusteller abzuweichen, zumal für – unselbstständig – erwerbstätige Zeitungszusteller (im Unterschied zu den anderen nach §5 ASVG von der Vollversicherung ausgenommenen Personengruppen) auch keine anderweitige Einbindung in ein soziales Sicherungssystem vorgesehen (gewesen) sein dürfte, weil für solche unselbständige Zeitungszusteller auch nicht der Versicherungstatbestand des §2 Abs1 Z4 GSVG infrage kommen dürfte. Selbst unter Annahme einer Erfassung aller Zeitungszusteller durch §2 Abs1 Z4 GSVG sei keine sachliche Rechtfertigung dafür ersichtlich, unselbstständig erwerbstätige Zeitungszusteller und somit echte Dienstnehmer aus dem Versicherungssystem des ASVG auszunehmen und dem (anders gestalteten) Versicherungssystem des GSVG zu unterstellen. Der Versicherungstatbestand des §2 Abs1 Z4 GSVG, der erst zum 01.07.1998 in Kraft getreten sei, dürfte aber jedenfalls für davorliegende Zeiträume keine Rechtfertigung darstellen. Aus diesen Gründen dürfte §5 Abs1 Z17 ASVG im Widerspruch zum Sachlichkeitsgebot des Gleichheitsgrundsatzes stehen. Zu §722 Abs2 ASVG formulierte der VfGH weiters das Bedenken, diese Bestimmung könnte im Widerspruch zu dem aus dem Gleichheitsgrundsatz abzuleitenden Gebot des Vertrauensschutzes stehen, indem sie vor dem 01.07.2019 bestehende Versicherungsverhältnisse von Dienstnehmern rückwirkend beseitigt haben dürfte, sodass etwa eine Nachentrichtung verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung rückwirkend ausgeschlossen worden sein dürfte.Der VfGH hat in seinem Prüfungsbeschluss zu §5 Abs1 Z17 ASVG zusammengefasst das Bedenken gehegt, dass es an einer sachlichen Rechtfertigung dafür fehlen dürfte, mit §5 Abs1 Z17 ASVG von der Systementscheidung des §4 Abs1 Z1 in Verbindung mit Abs2 leg cit im Sinne einer grundsätzlichen (Voll-) Versicherung aller Dienstnehmer im System des ASVG durch die Ausnahme unselbstständig erwerbstätiger Zeitungszusteller abzuweichen, zumal für – unselbstständig – erwerbstätige Zeitungszusteller (im Unterschied zu den anderen nach §5 ASVG von der Vollversicherung ausgenommenen Personengruppen) auch keine anderweitige Einbindung in ein soziales Sicherungssystem vorgesehen (gewesen) sein dürfte, weil für solche unselbständige Zeitungszusteller auch nicht der Versicherungstatbestand des §2 Abs1 Z4 GSVG infrage kommen dürfte. Selbst unter Annahme einer Erfassung aller Zeitungszusteller durch §2 Abs1 Z4 GSVG sei keine sachliche Rechtfertigung dafür ersichtlich, unselbstständig erwerbstätige Zeitungszusteller und somit echte Dienstnehmer aus dem Versicherungssystem des ASVG auszunehmen und dem (anders gestalteten) Versicherungssystem des GSVG zu unterstellen. Der Versicherungstatbestand des §2 Abs1 Z4 GSVG, der erst zum 01.07.1998 in Kraft getreten sei, dürfte aber jedenfalls für davorliegende Zeiträume keine Rechtfertigung darstellen. Aus diesen Gründen dürfte §5 Abs1 Z17 ASVG im Widerspruch zum Sachlichkeitsgebot des Gleichheitsgrundsatzes stehen. Zu §722 Abs2 ASVG formulierte der VfGH weiters das Bedenken, diese Bestimmung könnte im Widerspruch zu dem aus dem Gleichheitsgrundsatz abzuleitenden Gebot des Vertrauensschutzes stehen, indem sie vor dem 01.07.2019 bestehende Versicherungsverhältnisse von Dienstnehmern rückwirkend beseitigt haben dürfte, sodass etwa eine Nachentrichtung verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung rückwirkend ausgeschlossen worden sein dürfte.

Nach §4 Abs1 Z1 ASVG sind "Dienstnehmer" in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung nach ASVG (voll-)versichert. Dienstnehmer ist, wer in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt wird; dazu zählen auch Personen, bei deren Beschäftigung die Merkmale persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber den Merkmalen selbstständige Ausübung der Erwerbstätigkeit überwiegen. Gemäß §4 Abs1 Z14 und Abs4 ASVG sind weiters seit 01.07.1996 näher umschriebene "freie Dienstnehmer" grundsätzlich nach ASVG vollversichert. §5 Abs1 Z17 ASVG nahm (iVm §722 Abs2 leg cit) Zeitungszusteller bis zum 31.12.2022 von der Vollversicherung nach ASVG aus (seit 01.01.2023 ordnet der – hier nicht präjudizielle – §5 Abs1 Z18 ASVG dieselbe Rechtsfolge an). Der VfGH vermag für diese Ausnahme nach wie vor keine sachliche Rechtfertigung zu erkennen.Nach §4 Abs1 Z1 ASVG sind "Dienstnehmer" in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung nach ASVG (voll-)versichert. Dienstnehmer ist, wer in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt wird; dazu zählen auch Personen, bei deren Beschäftigung die Merkmale persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber den Merkmalen selbstständige Ausübung der Erwerbstätigkeit überwiegen. Gemäß §4 Abs1 Z14 und Abs4 ASVG sind weiters seit 01.07.1996 näher umschriebene "freie Dienstnehmer" grundsätzlich nach ASVG vollversichert. §5 Abs1 Z17 ASVG nahm in Verbindung mit §722 Abs2 leg cit) Zeitungszusteller bis zum 31.12.2022 von der Vollversicherung nach ASVG aus (seit 01.01.2023 ordnet der – hier nicht präjudizielle – §5 Abs1 Z18 ASVG dieselbe Rechtsfolge an). Der VfGH vermag für diese Ausnahme nach wie vor keine sachliche Rechtfertigung zu erkennen.

Entgegen der Auffassung der Bundesregierung vermag der VfGH nämlich auch im "Bedürfnis nach Rechtssicherheit" – der Vermeidung von komplizierten Abgrenzungs- und Zuordnungsfragen – keine solche sachliche Rechtfertigung zu erblicken, weil komplizierte Abgrenzungs- und Zuordnungsfragen kein Alleinstellungsmerkmal der Berufsgruppe der Zeitungszusteller sind, sondern grundsätzlich alle Erwerbstätigkeiten betreffen können.

§5 Abs1 Z17 ASVG steht daher schon aus diesem Grund im Widerspruch zum Sachlichkeitsgebot des Gleichheitsgrundsatzes. Damit erübrigt es sich, auf die weiteren, im Prüfungsbeschluss geäußerten Bedenken einzugehen.

§5 Abs1 Z17 ASVG ist daher als verfassungswidrig aufzuheben, weil er als zeitraumbezogene Vorschrift für vergangene Zeiträume nach wie vor in Geltung steht. §722 Abs2 ASVG, der den zeitlichen Anwendungsbereich von §5 Abs1 Z17 leg cit regelt, ist wegen seines damit gegebenen unmittelbaren Zusammenhanges ebenfalls aufzuheben, ohne dass auf die gegen diese Bestimmung im Prüfungsbeschluss zusätzlich gehegten Bedenken gesondert eingegangen werden muss.

(Anlassfälle E584/2025 und E713/2025, beide E v 29.09.2026; Aufhebung der angefochtenen Erkenntnisse).

Entscheidungstexte

  • G162/2026 ua
    Entscheidungstext VfGH Erkenntnis 29.09.2026 G162/2026 ua

Schlagworte

Sozialversicherung, Vertrauensschutz, Pensionsversicherung, Pflichtversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Rechtspolitik, Rückwirkung, Geltungsbereich (zeitlicher) eines Gesetzes, VfGH / Verwerfungsumfang, VfGH / Präjudizialität, VfGH / Fristsetzung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2026:G162.2026

Zuletzt aktualisiert am

22.10.2026
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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