RS Vfgh 2005/11/29 B250/05

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Veröffentlicht am 29.11.2005
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44 Zivildienst
44/01 Zivildienst

Norm

B-VG Art83 Abs2
HeeresgebührenG 2001 §31, §33, §36, §51
ZivildienstG §34 Abs2 Z3, §75a Abs2
  1. B-VG Art. 83 heute
  2. B-VG Art. 83 gültig ab 01.02.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  3. B-VG Art. 83 gültig von 01.01.2014 bis 31.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 83 gültig von 29.02.1968 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 73/1968
  5. B-VG Art. 83 gültig von 19.12.1945 bis 28.02.1968 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  6. B-VG Art. 83 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Leitsatz

Verletzung im Recht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter durch Entscheidung der Landesregierung über die Berufung eines Zivildieners über die Wohnkostenbeihilfe; Zuständigkeit des Landeshauptmannes iSd Zivildienstgesetzes iVm dem Heeresgebührengesetz 2001 gegeben

Rechtssatz

Über Berufungen eines Zivildienstpflichtigen gegen Bescheide der Bezirksverwaltungsbehörde betreffend die Wohnkostenbeihilfe gem §31 HeeresgebührenG 2001 hat gemäß §34 Abs2 Z3 ZivildienstG (vgl auch §75a Abs2 ZivildienstG iVm §51 Abs1 Z2 HeeresgebührenG 2001) der Landeshauptmann zu entscheiden.Über Berufungen eines Zivildienstpflichtigen gegen Bescheide der Bezirksverwaltungsbehörde betreffend die Wohnkostenbeihilfe gem §31 HeeresgebührenG 2001 hat gemäß §34 Abs2 Z3 ZivildienstG vergleiche auch §75a Abs2 ZivildienstG in Verbindung mit §51 Abs1 Z2 HeeresgebührenG 2001) der Landeshauptmann zu entscheiden.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Behördenzuständigkeit, Militärrecht, Heeresgebühren, Zivildienst

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2005:B250.2005

Dokumentnummer

JFR_09948871_05B00250_01
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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