Gbk 2015/2/24 GBK I/441/12

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Veröffentlicht am 24.02.2015
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Diskriminierungsgrund

Geschlecht

Diskriminierungstatbestand

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Text

Senat I der GleichbehandlungskommissionSenat römisch eins der Gleichbehandlungskommission

Der Senat I der Gleichbehandlungskommission (GBK) gelangte am 24. Februar 2015 über das am 29. Juni 2012 eingelangte Verlangen der Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalbüro … (R-GAW) für Herrn A (Antragsteller) betreffend die Überprüfung einer Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß § 3 Z 7 GlBG (BGBl. I Nr. 66/2004 idF BGBl. I Nr. 7/2011) durch die X GmbH & Co KG (Antragsgegnerin) nach Durchführung eines Verfahrens gemäß § 12 GBK/GAW-Gesetz iVm § 11 der Gleichbehandlungskommissions-GO (BGBl. II Nr. 396/2004 idF BGBl. II Nr. 102/2011), zu GZ GBK I/441/12, zum Ergebnis, dass Herr A auf Grund des Geschlechtes bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß § 3 Z 7 GlBG durch die X GmbH & Co KG diskriminiert worden ist.Der Senat römisch eins der Gleichbehandlungskommission (GBK) gelangte am 24. Februar 2015 über das am 29. Juni 2012 eingelangte Verlangen der Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalbüro … (R-GAW) für Herrn A (Antragsteller) betreffend die Überprüfung einer Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß Paragraph 3, Ziffer 7, GlBG Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 66 aus 2004, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 7 aus 2011,) durch die römisch zehn GmbH & Co KG (Antragsgegnerin) nach Durchführung eines Verfahrens gemäß Paragraph 12, GBK/GAW-Gesetz in Verbindung mit Paragraph 11, der Gleichbehandlungskommissions-GO Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 396 aus 2004, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 102 aus 2011,), zu GZ GBK I/441/12, zum Ergebnis, dass Herr A auf Grund des Geschlechtes bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß Paragraph 3, Ziffer 7, GlBG durch die römisch zehn GmbH & Co KG diskriminiert worden ist.

Der Antragsgegnerin, X GmbH & Co KG, wurden vom Senat I der GBK gemäß § 12 Abs. 3 GBK/GAW-Gesetz folgende Vorschläge erteilt:Der Antragsgegnerin, römisch zehn GmbH & Co KG, wurden vom Senat römisch eins der GBK gemäß Paragraph 12, Absatz 3, GBK/GAW-Gesetz folgende Vorschläge erteilt:

1.   Leistung eines angemessenen Schadenersatzes,

2.
Schulung von Mitarbeiter/innen mit Personalentscheidung Kundinnen- bzw. Kundenwünschen mit diskriminierendem Inhalt nicht nachzugehen.

Mit Beschluss vom 12. Mai 2015 folgte der Senat I der GBK dem Ersuchen der Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalbüro … für den Antragsteller, Herrn A, und der rechtsfreundlichen Vertretung der Antragsgegnerin, X GmbH & Co KG, auf eine schriftliche Ausfertigung des Einzelfallprüfungsergebnisses gemäß § 12 GBK/GAW-Gesetz zu verzichten, da bereits vor der Ausfertigung ein Vergleich zwischen dem Antragsteller und der Antragsgegnerin zustande gekommen ist.Mit Beschluss vom 12. Mai 2015 folgte der Senat römisch eins der GBK dem Ersuchen der Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalbüro … für den Antragsteller, Herrn A, und der rechtsfreundlichen Vertretung der Antragsgegnerin, römisch zehn GmbH & Co KG, auf eine schriftliche Ausfertigung des Einzelfallprüfungsergebnisses gemäß Paragraph 12, GBK/GAW-Gesetz zu verzichten, da bereits vor der Ausfertigung ein Vergleich zwischen dem Antragsteller und der Antragsgegnerin zustande gekommen ist.

Zuletzt aktualisiert am

16.09.2016
Quelle: Gleichbehandlungskommisionen Gbk, https://www.bmgf.gv.at/home/GK
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