RS Uvs 2009/9/24 KUVS-1350/5/2009

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.09.2009
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Index

90 Straßenverkehrsrecht, Kraftfahrrecht
90/02 Kraftfahrgesetz 1967, Führerscheingesetz

Norm

FSG §24 Abs3
FSG §30 Abs1 2.Satz
  1. FSG § 24 heute
  2. FSG § 24 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. FSG § 24 gültig von 01.09.2021 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  4. FSG § 24 gültig von 01.10.2015 bis 31.08.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/2015
  5. FSG § 24 gültig von 19.01.2013 bis 30.09.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  6. FSG § 24 gültig von 30.07.2011 bis 18.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  7. FSG § 24 gültig von 01.09.2009 bis 29.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2009
  8. FSG § 24 gültig von 11.01.2008 bis 31.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2008
  9. FSG § 24 gültig von 01.03.2006 bis 10.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  10. FSG § 24 gültig von 01.07.2005 bis 28.02.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  11. FSG § 24 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 129/2002
  12. FSG § 24 gültig von 01.10.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2002
  13. FSG § 24 gültig von 01.11.1997 bis 30.09.2002
  1. FSG § 30 heute
  2. FSG § 30 gültig ab 01.09.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2019
  3. FSG § 30 gültig von 01.10.2015 bis 31.08.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/2015
  4. FSG § 30 gültig von 19.01.2013 bis 30.09.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  5. FSG § 30 gültig von 11.01.2008 bis 18.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2008
  6. FSG § 30 gültig von 01.10.2006 bis 10.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  7. FSG § 30 gültig von 01.10.2002 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2002
  8. FSG § 30 gültig von 01.11.1997 bis 30.09.2002

Rechtssatz

Der § 30 Abs. 1 zweiter Satz FSG ist so auszulegen, dass aus Anlass einer Aberkennung des Rechts, vom Führerschein Gebrauch zu machen, nur ein Lenkverbot im engeren Sinn verfügt werden darf. Die gegenständlich nach § 24 Abs. 3 FSG angeordneten Maßnahmen (Nachschulung, Beibringung eines amtsärztlichen Gutachtens sowie einer verkehrspsychologischen Stellungnahme) erweisen sich als rechtswidrig und war der angefochtene Bescheid im bekämpften Umfang aufzuheben.Der Paragraph 30, Absatz eins, zweiter Satz FSG ist so auszulegen, dass aus Anlass einer Aberkennung des Rechts, vom Führerschein Gebrauch zu machen, nur ein Lenkverbot im engeren Sinn verfügt werden darf. Die gegenständlich nach Paragraph 24, Absatz 3, FSG angeordneten Maßnahmen (Nachschulung, Beibringung eines amtsärztlichen Gutachtens sowie einer verkehrspsychologischen Stellungnahme) erweisen sich als rechtswidrig und war der angefochtene Bescheid im bekämpften Umfang aufzuheben.

Schlagworte

Ausländischer Führerschein, Lenkverbot, Maßnahmen, Nachschulung, Amtsärztliches Gutachten, Verkehrspsychologische Stellungnahme

Zuletzt aktualisiert am

16.11.2012
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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