RS Lvwg 2015/8/18 VGW-151/082/11596/2014

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 18.08.2015
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Rechtssatznummer

12

Entscheidungsdatum

18.08.2015

Index

41/02 Passrecht Fremdenrecht

Norm

NAG §20 Abs1a
NAG §24 Abs3
NAG §25 Abs2
NAG §27 Abs1
  1. NAG § 20 heute
  2. NAG § 20 gültig ab 07.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2026
  3. NAG § 20 gültig von 01.10.2023 bis 06.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2022
  4. NAG § 20 gültig von 01.04.2023 bis 20.10.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2021
  5. NAG § 20 gültig von 21.10.2022 bis 30.09.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2022
  6. NAG § 20 gültig von 01.07.2021 bis 20.10.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2021
  7. NAG § 20 gültig von 01.09.2018 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2018
  8. NAG § 20 gültig von 19.10.2017 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  9. NAG § 20 gültig von 01.10.2017 bis 18.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  10. NAG § 20 gültig von 01.10.2017 bis 30.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2017
  11. NAG § 20 gültig von 01.01.2014 bis 30.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  12. NAG § 20 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  13. NAG § 20 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  14. NAG § 20 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  15. NAG § 20 gültig von 01.04.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2009
  16. NAG § 20 gültig von 01.01.2006 bis 31.03.2009
  1. NAG § 24 heute
  2. NAG § 24 gültig ab 07.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2026
  3. NAG § 24 gültig von 19.10.2017 bis 06.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  4. NAG § 24 gültig von 01.10.2017 bis 18.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  5. NAG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 30.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  6. NAG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  7. NAG § 24 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  8. NAG § 24 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  9. NAG § 24 gültig von 01.04.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2009
  10. NAG § 24 gültig von 01.01.2006 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2005
  11. NAG § 24 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2005
  1. NAG § 25 heute
  2. NAG § 25 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  3. NAG § 25 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  4. NAG § 25 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  5. NAG § 25 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  6. NAG § 25 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009
  1. NAG § 27 heute
  2. NAG § 27 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. NAG § 27 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  4. NAG § 27 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  5. NAG § 27 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  6. NAG § 27 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  7. NAG § 27 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009

Rechtssatz

Für die eine (rechtmäßige) Niederlassung anstrebende, ohne eigenen Erwerbstätigkeit im Inland aufhältige und insoweit nach österreichischem Recht unterhaltsberechtigte volljährige Tochter der Beschwerdeführerin kommt ein weiteres Mal der volle Ausgleichsrichtsatz in der Höhe von 872,31 Euro gemäß § 293 Abs. 1 lit. a sublit. bb ASVG hinzu (vgl. die Erkenntnisse des VwGH vom 13.10.2011, 2011/22/0262; 24.6.2010, 2008/21/0614; und 9.9.2010, 2008/22/0466).Für die eine (rechtmäßige) Niederlassung anstrebende, ohne eigenen Erwerbstätigkeit im Inland aufhältige und insoweit nach österreichischem Recht unterhaltsberechtigte volljährige Tochter der Beschwerdeführerin kommt ein weiteres Mal der volle Ausgleichsrichtsatz in der Höhe von 872,31 Euro gemäß Paragraph 293, Absatz eins, Litera a, Sub-Litera, b, b, ASVG hinzu vergleiche die Erkenntnisse des VwGH vom 13.10.2011, 2011/22/0262; 24.6.2010, 2008/21/0614; und 9.9.2010, 2008/22/0466).

Beim älteren Sohn der Beschwerdeführerin, der bereits über einen Aufenthaltstitel verfügt (hat) und dessen Verlängerungsverfahren aufgrund seines fristgerechten Antrags ebenfalls noch anhängig ist, ist nur die begünstigende Richtsatzerhöhung in der Höhe von 134,59 Euro heranzuziehen (vgl. das Erkenntnis des VwGH vom 29.4.2010, 2007/21/0219; sowie abermals das Erkenntnis des VwGH vom 24.6.2010, 2008/21/0614), weil er sich in einer seine Arbeitskraft überwiegend beanspruchenden Berufsausbildung im Vorbereitungslehrgang der "Abendschule Maschinenbau" an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt ... befindet, die für sein künftiges Fortkommen nicht als ungeeignet und beim derzeitigen Stand auch nicht als erfolglos oder gescheitert anzusehen ist und deren ernsthaftes Betreiben nach fünf Semestern bei bis zu fünfjähriger Lehrgangsdauer (noch) nicht verneint werden kann (§ 293 Abs. 1 letzter Satz in Verbindung mit § 252 Abs. 2 Z 1 ASVG).Beim älteren Sohn der Beschwerdeführerin, der bereits über einen Aufenthaltstitel verfügt (hat) und dessen Verlängerungsverfahren aufgrund seines fristgerechten Antrags ebenfalls noch anhängig ist, ist nur die begünstigende Richtsatzerhöhung in der Höhe von 134,59 Euro heranzuziehen vergleiche das Erkenntnis des VwGH vom 29.4.2010, 2007/21/0219; sowie abermals das Erkenntnis des VwGH vom 24.6.2010, 2008/21/0614), weil er sich in einer seine Arbeitskraft überwiegend beanspruchenden Berufsausbildung im Vorbereitungslehrgang der "Abendschule Maschinenbau" an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt ... befindet, die für sein künftiges Fortkommen nicht als ungeeignet und beim derzeitigen Stand auch nicht als erfolglos oder gescheitert anzusehen ist und deren ernsthaftes Betreiben nach fünf Semestern bei bis zu fünfjähriger Lehrgangsdauer (noch) nicht verneint werden kann (Paragraph 293, Absatz eins, letzter Satz in Verbindung mit Paragraph 252, Absatz 2, Ziffer eins, ASVG).

Schlagworte

Devolution; Übergangsrecht; Erteilung des Aufenthaltstitels; Feststellung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGWI:2015:VGW.151.082.11596.2014

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2015
Quelle: Landesverwaltungsgericht Wien LVwg Wien, http://www.verwaltungsgericht.wien.gv.at
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