RS Lvwg 2024/3/7 LVwG-M-65/001-2022

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.03.2024
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Rechtssatznummer

2

Entscheidungsdatum

07.03.2024

Norm

B-VG Art130 Abs1 Z2
TierschutzG 2005 §37
  1. B-VG Art. 130 heute
  2. B-VG Art. 130 gültig ab 01.02.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  3. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2019 bis 31.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  5. B-VG Art. 130 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  6. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2015 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2014
  7. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2013
  8. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  9. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  10. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  11. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  12. B-VG Art. 130 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  13. B-VG Art. 130 gültig von 18.07.1962 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 215/1962
  14. B-VG Art. 130 gültig von 25.12.1946 bis 17.07.1962 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  15. B-VG Art. 130 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  16. B-VG Art. 130 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Vor dem Hintergrund des § 37 TSchG, der die Befugnis eines „sofortigen Zwangs“ einräumt, stellt die Aufforderung der Amtstierärztin, für eine adäquate Unterbringung zu sorgen, andernfalls das Tier abgenommen werden muss, keinen Akt der unmittelbaren verwaltungsbehördlichen Befehls- und Zwangsgewalt dar, wenn [wie hier] von der Amtstierärztin keine unverzüglich einsetzende physische Sanktion (hier: in Form der unverzüglichen physischen Abnahme des Hundes) angedroht wurde.Vor dem Hintergrund des Paragraph 37, TSchG, der die Befugnis eines „sofortigen Zwangs“ einräumt, stellt die Aufforderung der Amtstierärztin, für eine adäquate Unterbringung zu sorgen, andernfalls das Tier abgenommen werden muss, keinen Akt der unmittelbaren verwaltungsbehördlichen Befehls- und Zwangsgewalt dar, wenn [wie hier] von der Amtstierärztin keine unverzüglich einsetzende physische Sanktion (hier: in Form der unverzüglichen physischen Abnahme des Hundes) angedroht wurde.

Schlagworte

Maßnahmenbeschwerde; Tierabnahme; Androhung; Aufforderung; Befolgungsanspruch; Befehlsakt;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2024:LVwG.M.65.001.2022

Zuletzt aktualisiert am

12.04.2024
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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