TE Vfgh Beschluss 2016/10/15 E1354/2015

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Veröffentlicht am 15.10.2016
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Index

L6500 Jagd, Wild

Norm

B-VG Art144 Abs1 / Anlassfall
B-VG Art144 Abs2
  1. B-VG Art. 144 heute
  2. B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  5. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1981 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 350/1981
  8. B-VG Art. 144 gültig von 01.07.1976 bis 31.07.1981 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  9. B-VG Art. 144 gültig von 25.12.1946 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 144 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 144 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 144 heute
  2. B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  5. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1981 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 350/1981
  8. B-VG Art. 144 gültig von 01.07.1976 bis 31.07.1981 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  9. B-VG Art. 144 gültig von 25.12.1946 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 144 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 144 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Leitsatz

Ablehnung der Beschwerde im Anlassfall

Spruch

Die Behandlung der Beschwerde wird abgelehnt.

Begründung

Begründung

Der Verfassungsgerichtshof kann die Behandlung einer Beschwerde ablehnen, wenn sie keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat (Art144 Abs2 B-VG).

Die Beschwerde behauptet die Verletzung in Rechten wegen der Anwendung von verfassungswidrigen gesetzlichen Bestimmungen, nämlich der §§1 Abs1 iVm 2 Abs2 litb iVm 6 Abs1 Kärntner Jagdgesetz 2000 (K-JG), LGBl 21 (Wv) idF 85/2013. Die Beschwerde behauptet die Verletzung in Rechten wegen der Anwendung von verfassungswidrigen gesetzlichen Bestimmungen, nämlich der §§1 Abs1 in Verbindung mit 2 Abs2 litb in Verbindung mit 6 Abs1 Kärntner Jagdgesetz 2000 (K-JG), LGBl 21 (Wv) in der Fassung 85 aus 2013,.

Aus Anlass der Beschwerde leitete der Verfassungsgerichtshof gem. Art140 Abs1 Z1 litb B-VG ein Verfahren zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit von §15 Abs2 bis 4 K-JG ein. Mit dem Erkenntnis vom heutigen Tag, G7/2016-29, entschied der Verfassungsgerichtshof, §15 Abs2 und 3 K-JG nicht als verfassungswidrig aufzuheben. Im Übrigen, also hinsichtlich §15 Abs4 K-JG, wurde das Verfahren eingestellt. Vor dem Hintergrund dieser Entscheidung sowie der ständigen Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes zur Präjudizialität von Rechtsvorschriften (zB VfSlg 17.961/2006 mwN) sowie zur Bindung an eine in der Beschwerde nach Art144 B-VG erhobenen Behauptung, ausschließlich wegen der Anwendung einer rechtwidrigen generellen Norm in Rechten verletzt worden zu sein (zB VfSlg 18.214/2007 mwN), lässt das Vorbringen in der Beschwerde die behauptete Rechtsverletzung als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass sie keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Aus Anlass der Beschwerde leitete der Verfassungsgerichtshof gem. Art140 Abs1 Z1 litb B-VG ein Verfahren zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit von §15 Abs2 bis 4 K-JG ein. Mit dem Erkenntnis vom heutigen Tag, G7/2016-29, entschied der Verfassungsgerichtshof, §15 Abs2 und 3 K-JG nicht als verfassungswidrig aufzuheben. Im Übrigen, also hinsichtlich §15 Abs4 K-JG, wurde das Verfahren eingestellt. Vor dem Hintergrund dieser Entscheidung sowie der ständigen Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes zur Präjudizialität von Rechtsvorschriften (zB VfSlg 17.961 aus 2006, mwN) sowie zur Bindung an eine in der Beschwerde nach Art144 B-VG erhobenen Behauptung, ausschließlich wegen der Anwendung einer rechtwidrigen generellen Norm in Rechten verletzt worden zu sein (zB VfSlg 18.214 aus 2007, mwN), lässt das Vorbringen in der Beschwerde die behauptete Rechtsverletzung als so wenig wahrscheinlich erkennen, dass sie keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat.

Demgemäß wurde beschlossen, von einer Behandlung der Beschwerde abzusehen (§19 Abs3 Z1 iVm §31 letzter Satz VfGG).Demgemäß wurde beschlossen, von einer Behandlung der Beschwerde abzusehen (§19 Abs3 Z1 in Verbindung mit §31 letzter Satz VfGG).

Schlagworte

VfGH / Anlassfall

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2016:E1354.2015

Zuletzt aktualisiert am

17.11.2016
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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