Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 7. Dezember 2011 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll in der Strafsache gegen Gheorghe C***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 3, 148 zweiter Fall StGB, AZ 39 Hv 101/10i des Landesgerichts Wiener Neustadt, denDer Oberste Gerichtshof hat am 7. Dezember 2011 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll in der Strafsache gegen Gheorghe C***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB, AZ 39 Hv 101/10i des Landesgerichts Wiener Neustadt, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 15. November 2011, GZ 12 Os 120/11f-5, wird dahingehend berichtigt, dass es im ersten Absatz anstelle „GZ 39 Hv 171/10v-146“ zu lauten hat „GZ 39 Hv 101/10i-146“.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Die Berichtigung von Schreibfehlern in einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs stützt sich auf die analoge Anwendung von § 291 letzter Satz StPO iVm § 270 Abs 3 erster Satz StPO.Die Berichtigung von Schreibfehlern in einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs stützt sich auf die analoge Anwendung von Paragraph 291, letzter Satz StPO in Verbindung mit Paragraph 270, Absatz 3, erster Satz StPO.
Textnummer
E99276European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2011:0120OS00120.11F.1207.000Im RIS seit
20.12.2011Zuletzt aktualisiert am
20.12.2011