TE OGH 2015/9/2 10ObS40/15b

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 02.09.2015
beobachten
merken

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Dr. Fellinger als Vorsitzenden sowie die Hofräte Univ.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm (Senat gemäß § 11a ASGG) als weitere Richter in der Sozialrechtssache der klagenden Partei B*****, vertreten durch Dr. Sebastian Mairhofer und Mag. Martha Gradl, Rechtsanwälte in Linz, gegen die Pensionsversicherungsanstalt, 1021 Wien, Friedrich-Hillgeist-Straße 1, vertreten durch Dr. Josef Milchram und andere Rechtsanwälte in Wien, wegen Berufsunfähigkeitspension, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 12. Februar 2015, GZ 11 Rs 117/14a-12, womit das Urteil des Landesgerichts Linz als Arbeits- und Sozialgericht vom 21. Oktober 2014, GZ 8 Cgs 132/14s-8, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung folgendenDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Dr. Fellinger als Vorsitzenden sowie die Hofräte Univ.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm (Senat gemäß Paragraph 11 a, ASGG) als weitere Richter in der Sozialrechtssache der klagenden Partei B*****, vertreten durch Dr. Sebastian Mairhofer und Mag. Martha Gradl, Rechtsanwälte in Linz, gegen die Pensionsversicherungsanstalt, 1021 Wien, Friedrich-Hillgeist-Straße 1, vertreten durch Dr. Josef Milchram und andere Rechtsanwälte in Wien, wegen Berufsunfähigkeitspension, infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 12. Februar 2015, GZ 11 Rs 117/14a-12, womit das Urteil des Landesgerichts Linz als Arbeits- und Sozialgericht vom 21. Oktober 2014, GZ 8 Cgs 132/14s-8, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung folgenden

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Urschrift und die Ausfertigungen des Urteils des Obersten Gerichtshofs vom 30. Juli 2015, AZ 10 ObS 40/15b, werden von Amts wegen dahin berichtigt, dass es in Punkt 5. der Entscheidungsgründe richtig zu lauten hat:

„... Versicherten, die das 50. Lebensjahr nicht vor dem 1. 1. 2014 vollendet haben ...“.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die Berichtigung stützt sich auf § 419 ZPO.Die Berichtigung stützt sich auf Paragraph 419, ZPO.

Textnummer

E111974

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2015:010OBS00040.15B.0902.000

Im RIS seit

10.09.2015

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten