TE OGH 2017/5/4 5Ob162/16h

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 04.05.2017
beobachten
merken

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. Grohmann und die Hofräte Mag. Wurzer, Mag. Painsi und Dr. Steger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei M***** J*****, vertreten durch Dr. Wolfgang Ehrnberger, Rechtsanwalt in Purkersdorf, gegen die beklagte Partei Dr. C***** G*****, vertreten durch Mag. Nikolaus Reisner, Rechtsanwalt in Wien, wegen 1. Feststellung, 2. Unterlassung (Gesamtstreitwert 5.000 EUR), infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichts St. Pölten als Berufungsgericht vom 4. Mai 2016, GZ 21 R 30/16v-14, mit dem infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Bezirksgerichts Purkersdorf vom 21. Dezember 2015, GZ 6 C 400/15x-10, abgeändert wurde, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs vom 23. Jänner 2017, AZ 5 Ob 162/16h, wird in seinem Kopf dahin berichtigt, dass die Bezeichnung der mit der Revision bekämpften Entscheidung nicht „den Beschluss des Landesgerichts St. Pölten als Rekursgericht“ sondern „das Urteil des Landesgerichts St. Pölten als Berufungsgericht“ zu lauten hat.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die im Spruch dargestellte offenbare Unrichtigkeit war gemäß § 419 ZPO zu berichtigen.Die im Spruch dargestellte offenbare Unrichtigkeit war gemäß Paragraph 419, ZPO zu berichtigen.

Textnummer

E118191

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0050OB00162.16H.0504.000

Im RIS seit

01.07.2017

Zuletzt aktualisiert am

22.11.2019
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten