RS Vwgh 1969/9/26 0095/69

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Veröffentlicht am 26.09.1969
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Index

L85006 Straßen Steiermark
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §10 Abs3;
AVG §18 Abs4;
AVG §21;
AVG §29 Abs1;
AVG §29;
AVG §56;
LStVwG Stmk 1964 §45 Abs1;
  1. AVG § 10 heute
  2. AVG § 10 gültig ab 01.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  3. AVG § 10 gültig von 01.01.2012 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  4. AVG § 10 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  5. AVG § 10 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  6. AVG § 10 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  7. AVG § 10 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. AVG § 18 heute
  2. AVG § 18 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  3. AVG § 18 gültig von 01.03.2004 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2004
  4. AVG § 18 gültig von 01.01.2002 bis 29.02.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2001
  5. AVG § 18 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. AVG § 18 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  7. AVG § 18 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Gemeinderatsbeschlüsse über die Höhe der von der Gmeinde zu den Kosten der Herstellung und Erhaltung öffentlicher Interessentenwege zu leistenden Beiträge sind den sonstigen Kostenpflichtigen bescheidmäßig zu intimieren. Die öffentliche Kundmachung kann als solche Intimierung schon deshalb nicht gelten, weil gemäß § 21 AVG schriftliche Ausfertigungen durch die Post, durch Organe der Behörden oder durch die Gemeinden zuzustellen sind und gemäß § 29 Abs 1 AVG eine Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung nur zulässig ist, wenn die Wohnung der Empfänger unbekannt ist oder eine zu verständigende Personenmehrheit der Behörde nicht bekannt ist.Gemeinderatsbeschlüsse über die Höhe der von der Gmeinde zu den Kosten der Herstellung und Erhaltung öffentlicher Interessentenwege zu leistenden Beiträge sind den sonstigen Kostenpflichtigen bescheidmäßig zu intimieren. Die öffentliche Kundmachung kann als solche Intimierung schon deshalb nicht gelten, weil gemäß Paragraph 21, AVG schriftliche Ausfertigungen durch die Post, durch Organe der Behörden oder durch die Gemeinden zuzustellen sind und gemäß Paragraph 29, Absatz eins, AVG eine Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung nur zulässig ist, wenn die Wohnung der Empfänger unbekannt ist oder eine zu verständigende Personenmehrheit der Behörde nicht bekannt ist.

Schlagworte

Intimation Zurechnung von Bescheiden Zurechnung von Bescheiden Intimation

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1969:1969000095.X01

Im RIS seit

24.04.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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