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20/13 Sonstiges allgemeines PrivatrechtNorm
BauRG 1912 §1 Abs1;Rechtssatz
§ 56 BewG kann erst angewendet werden, wenn das Baurecht nach den Vorschriften des Zivilrechtes durch grundbücherliche Einverleibung begründet worden ist. Für eine wirtschaftliche Betrachtungweise ist, da die genannte Bestimmung eindeutig an einen Begriff des Zivilrechtes anknüpft, kein Raum (Literaturhinweise Klang 2 V Band, S 145 Ehrenzweig, zweite Auflage I/2, S 379; Erkenntnis des VwGH vom 22.4.1966, VwSlg 3450 F/1966, 332/65; Stoll, Leasing, Steuerrechtliche Beurteilungsgrundsätze, S 11 f; Rössler-Troll, Bewertungsgesetz und Vermögensteuergesetz, 08te Auflage S 737 und 266).Paragraph 56, BewG kann erst angewendet werden, wenn das Baurecht nach den Vorschriften des Zivilrechtes durch grundbücherliche Einverleibung begründet worden ist. Für eine wirtschaftliche Betrachtungweise ist, da die genannte Bestimmung eindeutig an einen Begriff des Zivilrechtes anknüpft, kein Raum (Literaturhinweise Klang 2 römisch fünf Band, S 145 Ehrenzweig, zweite Auflage I/2, S 379; Erkenntnis des VwGH vom 22.4.1966, VwSlg 3450 F/1966, 332/65; Stoll, Leasing, Steuerrechtliche Beurteilungsgrundsätze, S 11 f; Rössler-Troll, Bewertungsgesetz und Vermögensteuergesetz, 08te Auflage S 737 und 266).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1976:1974000214.X01Im RIS seit
14.01.2002Zuletzt aktualisiert am
27.06.2013