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24/01 StrafgesetzbuchNorm
StGB §302;Beachte
Besprechung in: ÖGZ 24/1983, S 546;Rechtssatz
Der Missbrauch der Befugnis im Sinne des § 302 StGB muss wissentlich (§ 5 Abs 3 StGB) erfolgen. Weiters muss der wissentliche Missbrauch vom Vorsatz (§ 5 Abs 1 StGB) des Täters getragen sein, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen; hiefür genügt bedingter Vorsatz (vgl Leukauf-Steininger, Kommentar zum Strafgesetzbuch).Der Missbrauch der Befugnis im Sinne des Paragraph 302, StGB muss wissentlich (Paragraph 5, Absatz 3, StGB) erfolgen. Weiters muss der wissentliche Missbrauch vom Vorsatz (Paragraph 5, Absatz eins, StGB) des Täters getragen sein, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen; hiefür genügt bedingter Vorsatz vergleiche Leukauf-Steininger, Kommentar zum Strafgesetzbuch).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1982:1980002480.X04Im RIS seit
10.03.2004