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10/07 Verwaltungsgerichtshof;Norm
VwGG §47 Abs1;Beachte
Siehe: 82/03/0011 E 22. Juni 1983 VwSlg 11095 A/1983Betreff
Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Leibrecht und die Hofräte Dr. Pichler und Dr. Weiss als Richter, im Beisein des Schriftführers Dr. Novak, in der Beschwerdesache 1. der HR und 2. des CD, beide in D, beide vertreten durch Dr. Jakob Oberhofer, Rechtsanwalt in Lienz, Hauptplatz 18, gegen den Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 3. Dezember 1982, Zl. 10R-938/2/1981, betreffend Verpachtung des Jagdausübungsrechtes aus freier Hand (mitbeteiligte Partei: 1. AB in D und 2. Gemeinde Döllach im Mölltal, vertreten durch den Bürgermeister), über die Zuerkennung von Aufwandersatz, den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Leibrecht und die Hofräte Dr. Pichler und Dr. Weiss als Richter, im Beisein des Schriftführers Dr. Novak, in der Beschwerdesache 1. der HR und 2. des CD, beide in D, beide vertreten durch Dr. Jakob Oberhofer, Rechtsanwalt in Lienz, Hauptplatz 18, gegen den Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 3. Dezember 1982, Zl. 10R-938/2/1981, betreffend Verpachtung des Jagdausübungsrechtes aus freier Hand (mitbeteiligte Partei: 1. Ausschussbericht in D und 2. Gemeinde Döllach im Mölltal, vertreten durch den Bürgermeister), über die Zuerkennung von Aufwandersatz, den Beschluss gefasst:
Spruch
Die Beschwerdeführer haben dem Land Kärnten Aufwendungen in der Höhe von je S 218,18 (zusammen S 436,36) binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.
Begründung
Mit hg. Beschluß vom 16. Februar 1983, Zl. 82/03/0011-14, wurde die eingangs bezeichnete Beschwerde, soweit sie von HR und von CD eingebracht wurde, als gegenstandslos erklärt und das Verfahren diesbezüglich eingestellt. Die Entscheidung über den Aufwandersatz wurde vorbehalten.
Mit dem hg. Erkenntnis vom heutigen Tage wurde die von neun anderen Beschwerdeführern eingebrachte Beschwerde als unbegründet abgewiesen; die betreffenden neun Beschwerdeführer wurden verpflichtet, dem Land Kärnten Aufwendungen in der Höhe von je S 218,18 (insgesamt S 1.963,62) zu ersetzen.
Der Ausspruch über den von HR und von CD dem Land Kärnten zu leistenden Kostenersatz gründet sich auf die §§ 47 Abs. 1 und Abs. 2 lit. b, 48 Abs. 2 lit. a und b, 51 und 53 Abs. 1 VwGG 1965 in Verbindung mit Art. I lit. B Z. 4 und 5 der Verordnung des Bundeskanzlers BGBl. Nr. 221/1981.Der Ausspruch über den von HR und von CD dem Land Kärnten zu leistenden Kostenersatz gründet sich auf die Paragraphen 47, Absatz eins und Absatz 2, Litera b,, 48 Absatz 2, Litera a und b, 51 und 53 Absatz eins, VwGG 1965 in Verbindung mit Artikel römisch eins, lit. B Ziffer 4 und 5 der Verordnung des Bundeskanzlers Bundesgesetzblatt Nr. 221 aus 1981,.
Wien, am 22. Juni 1983
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1983:1982030011.Y00Im RIS seit
14.07.2016Zuletzt aktualisiert am
15.07.2016