TE Vwgh Erkenntnis 2011/10/19 2011/08/0095

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Veröffentlicht am 19.10.2011
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Index

66/01 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz;

Norm

ASVG §502 Abs4;
ASVG §502 Abs6;
  1. ASVG § 502 heute
  2. ASVG § 502 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2025
  3. ASVG § 502 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  4. ASVG § 502 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 417/2015
  5. ASVG § 502 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 288/2014
  6. ASVG § 502 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 434/2013
  7. ASVG § 502 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 441/2012
  8. ASVG § 502 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 398/2011
  9. ASVG § 502 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 403/2010
  10. ASVG § 502 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 450/2009
  11. ASVG § 502 gültig von 01.08.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  12. ASVG § 502 gültig von 01.01.2009 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 346/2008
  13. ASVG § 502 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 289/2008
  14. ASVG § 502 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 359/2007
  15. ASVG § 502 gültig von 01.01.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 532/2006
  16. ASVG § 502 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 446/2005
  17. ASVG § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 531/2004
  18. ASVG § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2004
  19. ASVG § 502 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 611/2003
  20. ASVG § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 479/2002
  21. ASVG § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/2002
  22. ASVG § 502 gültig von 01.03.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 475/2001
  23. ASVG § 502 gültig von 01.03.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  24. ASVG § 502 gültig von 01.01.2002 bis 28.02.2002 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 475/2001
  25. ASVG § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  26. ASVG § 502 gültig von 01.06.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2001
  27. ASVG § 502 gültig von 18.04.2001 bis 31.05.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2001
  28. ASVG § 502 gültig von 01.01.2000 bis 17.04.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  29. ASVG § 502 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 411/1996
  1. ASVG § 502 heute
  2. ASVG § 502 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2025
  3. ASVG § 502 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  4. ASVG § 502 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 417/2015
  5. ASVG § 502 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 288/2014
  6. ASVG § 502 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 434/2013
  7. ASVG § 502 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 441/2012
  8. ASVG § 502 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 398/2011
  9. ASVG § 502 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 403/2010
  10. ASVG § 502 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 450/2009
  11. ASVG § 502 gültig von 01.08.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  12. ASVG § 502 gültig von 01.01.2009 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 346/2008
  13. ASVG § 502 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 289/2008
  14. ASVG § 502 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 359/2007
  15. ASVG § 502 gültig von 01.01.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 532/2006
  16. ASVG § 502 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 446/2005
  17. ASVG § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 531/2004
  18. ASVG § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2004
  19. ASVG § 502 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 611/2003
  20. ASVG § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 479/2002
  21. ASVG § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/2002
  22. ASVG § 502 gültig von 01.03.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 475/2001
  23. ASVG § 502 gültig von 01.03.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  24. ASVG § 502 gültig von 01.01.2002 bis 28.02.2002 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 475/2001
  25. ASVG § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  26. ASVG § 502 gültig von 01.06.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2001
  27. ASVG § 502 gültig von 18.04.2001 bis 31.05.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2001
  28. ASVG § 502 gültig von 01.01.2000 bis 17.04.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  29. ASVG § 502 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 411/1996

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Müller und die Hofräte Dr. Strohmayer, Dr. Lehofer, Dr. Doblinger und MMag. Maislinger als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Peck, über die Beschwerde der Y A in New York, USA, vertreten durch Dr. Ingrid Weiss, Rechtsanwältin in 1080 Wien, Florianigasse 7/9, gegen den Bescheid des Landeshauptmannes von Wien vom 14. März 2011, Zl. MA 40 - SR 3250/11, betreffend begünstigte Erwerbung von Anwartschaften und Ansprüchen gemäß § 502 Abs. 6 zweiter Satz ASVG (mitbeteiligte Partei: Pensionsversicherungsanstalt in 1021 Wien, Friedrich Hillegeist-Straße 1), zu Recht erkannt:Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Müller und die Hofräte Dr. Strohmayer, Dr. Lehofer, Dr. Doblinger und MMag. Maislinger als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Peck, über die Beschwerde der Y A in New York, USA, vertreten durch Dr. Ingrid Weiss, Rechtsanwältin in 1080 Wien, Florianigasse 7/9, gegen den Bescheid des Landeshauptmannes von Wien vom 14. März 2011, Zl. MA 40 - SR 3250/11, betreffend begünstigte Erwerbung von Anwartschaften und Ansprüchen gemäß Paragraph 502, Absatz 6, zweiter Satz ASVG (mitbeteiligte Partei: Pensionsversicherungsanstalt in 1021 Wien, Friedrich Hillegeist-Straße 1), zu Recht erkannt:

Spruch

Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen.

Die Beschwerdeführerin hat dem Bund Aufwendungen in der Höhe von EUR 610,60 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu erstatten.

Begründung

Mit dem im Instanzenzug ergangenen angefochtenen Bescheid wurde die Begünstigung der am 3. April 1938 in Paris, Frankreich, geborenen Beschwerdeführerin in der Pensionsversicherung nach dem ASVG gemäß § 502 Abs. 4 in Verbindung mit § 502 Abs. 6 ASVG abgelehnt. Die belangte Behörde stellte unter anderem fest, dass die Eltern der Beschwerdeführerin Ende März 1938 aus Gründen der Abstammung aus Österreich ausgewandert und im Juli 1939 mit der Beschwerdeführerin in die USA weitergereist sind.Mit dem im Instanzenzug ergangenen angefochtenen Bescheid wurde die Begünstigung der am 3. April 1938 in Paris, Frankreich, geborenen Beschwerdeführerin in der Pensionsversicherung nach dem ASVG gemäß Paragraph 502, Absatz 4, in Verbindung mit Paragraph 502, Absatz 6, ASVG abgelehnt. Die belangte Behörde stellte unter anderem fest, dass die Eltern der Beschwerdeführerin Ende März 1938 aus Gründen der Abstammung aus Österreich ausgewandert und im Juli 1939 mit der Beschwerdeführerin in die USA weitergereist sind.

Gegen diesen Bescheid richtet sich die vorliegende Beschwerde mit dem Antrag, ihn wegen inhaltlicher Rechtswidrigkeit sowie wegen Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften kostenpflichtig aufzuheben.

Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, der gemäß § 22 VwGG anstelle der belangten Behörde in das Verfahren eingetreten ist, erstattete eine Gegenschrift mit dem Antrag, die Beschwerde kostenpflichtig als unbegründet abzuweisen. Die mitbeteiligte Pensionsversicherungsanstalt hat sich am verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht beteiligt.Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, der gemäß Paragraph 22, VwGG anstelle der belangten Behörde in das Verfahren eingetreten ist, erstattete eine Gegenschrift mit dem Antrag, die Beschwerde kostenpflichtig als unbegründet abzuweisen. Die mitbeteiligte Pensionsversicherungsanstalt hat sich am verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht beteiligt.

Der Verwaltungsgerichtshof hat erwogen:

Der gegenständliche Beschwerdefall gleicht in allen entscheidungswesentlichen Sach- und Rechtsfragen jenem, der dem hg. Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. 2011/08/0090, auf dessen Begründung gemäß § 43 Abs. 2 VwGG verwiesen wird, zugrunde lag.Der gegenständliche Beschwerdefall gleicht in allen entscheidungswesentlichen Sach- und Rechtsfragen jenem, der dem hg. Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. 2011/08/0090, auf dessen Begründung gemäß Paragraph 43, Absatz 2, VwGG verwiesen wird, zugrunde lag.

Die Beschwerdeführerin macht weiters Verfahrensmängel geltend, die sich insbesondere darauf beziehen, dass die belangte Behörde keine Feststellungen über die Situation "der Beschwerdeführerin und ihrer Familie" auf der Flucht in Frankreich und in den USA getroffen habe. Sie legt dar, welcher Verfolgung ihre Familie in Österreich ausgesetzt gewesen ist und dass ohne Flucht aus Österreich die Ermordung im Konzentrationslager gedroht hätte. Die Beschwerdeführerin rügt auch, dass die belangte Behörde ihr kein Parteiengehör zu dem im Bescheid festgestellten Umstand gewährt habe, dass sie in Frankreich und den USA nicht unter Verfolgung gelitten habe. Bei mängelfreiem Verfahren hätte sich ergeben, dass die Beschwerdeführerin auch im Ausland durch das NS-Regime verfolgt worden sei.

Die Beschwerdeführerin zeigt mit ihrem Vorbringen auf, dass ihre Eltern aus Gründen der Abstammung verfolgt wurden und auswandern mussten. Diese Verfolgung - die auch von der belangten Behörde in keiner Weise in Zweifel gezogen wurde - ist aber im Beschwerdefall, in dem die persönliche Verfolgung der Beschwerdeführerin durch das NS-Regime in Österreich oder in einem Land, in dem die Familie der Beschwerdeführerin mit ihr durch die Verfolgung "eingeholt" wurde ("missglückte Emigration", vgl. etwa das hg. Erkenntnis vom 28. April 1992, Zl. 90/08/0059), zu beurteilen ist, nicht maßgebend. Soweit sich die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang auch auf das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom 11. März 2005, B 89/05, bezieht, ist ihr entgegenzuhalten, dass in dem diesem Erkenntnis zugrundeliegenden Sachverhalt die Auswanderung der dortigen Beschwerdeführerin wegen der ihr drohenden Verfolgung zu beurteilen war, während im vorliegenden Beschwerdefall die Auswanderung der Eltern aus dem Gebiet der Republik Österreich zum Zeitpunkt der Geburt der Beschwerdeführerin bereits erfolgt war und ungeachtet der Folgewirkungen der Flucht der Eltern der Beschwerdeführerin die Beschwerdeführerin selbst in Frankreich - wo sie sich nach den unbekämpften Feststellungen der belangten Behörde bis Juli 1939 aufgehalten hat - in dieser Zeit keiner konkreten Gefahr einer Verfolgung durch das NS-Regime ausgesetzt war.Die Beschwerdeführerin zeigt mit ihrem Vorbringen auf, dass ihre Eltern aus Gründen der Abstammung verfolgt wurden und auswandern mussten. Diese Verfolgung - die auch von der belangten Behörde in keiner Weise in Zweifel gezogen wurde - ist aber im Beschwerdefall, in dem die persönliche Verfolgung der Beschwerdeführerin durch das NS-Regime in Österreich oder in einem Land, in dem die Familie der Beschwerdeführerin mit ihr durch die Verfolgung "eingeholt" wurde ("missglückte Emigration", vergleiche , etwa das hg. Erkenntnis vom 28. April 1992, Zl. 90/08/0059), zu beurteilen ist, nicht maßgebend. Soweit sich die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang auch auf das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom 11. März 2005, B 89/05, bezieht, ist ihr entgegenzuhalten, dass in dem diesem Erkenntnis zugrundeliegenden Sachverhalt die Auswanderung der dortigen Beschwerdeführerin wegen der ihr drohenden Verfolgung zu beurteilen war, während im vorliegenden Beschwerdefall die Auswanderung der Eltern aus dem Gebiet der Republik Österreich zum Zeitpunkt der Geburt der Beschwerdeführerin bereits erfolgt war und ungeachtet der Folgewirkungen der Flucht der Eltern der Beschwerdeführerin die Beschwerdeführerin selbst in Frankreich - wo sie sich nach den unbekämpften Feststellungen der belangten Behörde bis Juli 1939 aufgehalten hat - in dieser Zeit keiner konkreten Gefahr einer Verfolgung durch das NS-Regime ausgesetzt war.

Die Beschwerde war daher - aus den im Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. 2011/08/0090, genannten Gründen - gemäß § 42 Abs. 1 VwGG als unbegründet abzuweisen.Die Beschwerde war daher - aus den im Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. 2011/08/0090, genannten Gründen - gemäß Paragraph 42, Absatz eins, VwGG als unbegründet abzuweisen.

Der Ausspruch über den Aufwandersatz gründet sich auf die §§ 47 ff VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2008, BGBl. II Nr. 455.Der Ausspruch über den Aufwandersatz gründet sich auf die Paragraphen 47, ff VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2008, Bundesgesetzblatt , II Nr. 455.

Wien, am 19. Oktober 2011

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:2011080095.X00

Im RIS seit

28.11.2011

Zuletzt aktualisiert am

07.03.2012
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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