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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
VwGG §33 Abs1Beachte
Betreff
Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Kleiser sowie die Hofrätinnen Mag. Rehak und Mag. Bayer als Richter und Richterinnen, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag. Kovacs, über die Revision 1. des M S, und 2. der M S, beide in M, beide vertreten durch Mag. Philipp Moritz, Rechtsanwalt in 8010 Graz, Grazbachgasse 57/1, gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts Steiermark vom 23. Februar 2022, LVwG 50.4-454/2020-90, betreffend einen Antrag gemäß § 29 Abs. 6 Steiermärkisches Baugesetz (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Gemeinderat der Stadtgemeinde Mureck, vertreten durch die Dr. Dieter Neger Rechtsanwalts GmbH in 8010 Graz, Sackstraße 15; mitbeteiligte Partei: M L in M, vertreten durch Mag. Wolfram Schachinger, Rechtsanwalt in 1030 Wien, Hafengasse 16/4-5; weitere Partei: Steiermärkische Landesregierung), den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Kleiser sowie die Hofrätinnen Mag. Rehak und Mag. Bayer als Richter und Richterinnen, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag. Kovacs, über die Revision 1. des M S, und 2. der M S, beide in M, beide vertreten durch Mag. Philipp Moritz, Rechtsanwalt in 8010 Graz, Grazbachgasse 57/1, gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts Steiermark vom 23. Februar 2022, LVwG 50.4-454/2020-90, betreffend einen Antrag gemäß Paragraph 29, Absatz 6, Steiermärkisches Baugesetz (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Gemeinderat der Stadtgemeinde Mureck, vertreten durch die Dr. Dieter Neger Rechtsanwalts GmbH in 8010 Graz, Sackstraße 15; mitbeteiligte Partei: M L in M, vertreten durch Mag. Wolfram Schachinger, Rechtsanwalt in 1030 Wien, Hafengasse 16/4-5; weitere Partei: Steiermärkische Landesregierung), den Beschluss gefasst:
Spruch
Die Revision wird als gegenstandslos geworden erklärt und das Verfahren eingestellt.
Die Stadtgemeinde Murek hat den Revisionswerbern Aufwendungen in der Höhe von € 1.346,40 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.
Begründung
Wien, am 17. Oktober 2024
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2024:RO2022060012.J00Im RIS seit
19.11.2024Zuletzt aktualisiert am
17.12.2024