Art. 1 § 48b FinStrG Verletzung von Verpflichtungen im Bargeldverkehr

FinStrG - Finanzstrafgesetz

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 25.08.2019

(1) Der Verletzung von Verpflichtungen im Bargeldverkehr macht sich schuldig, wer bei der zollamtlichen Überwachung des Bargeldverkehrs vorsätzlich oder fahrlässig eine Anmeldepflicht verletzt oder sonst unrichtige oder unvollständige Angaben macht.

(2) Die Tat wird mit Geldstrafe geahndet, deren Höchstmaß bei vorsätzlicher Begehung 100 000 Euro, bei fahrlässiger Begehung 10 000 Euro beträgt.

In Kraft seit 15.12.2012 bis 31.12.9999
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