Entscheidungen zu § 31 Abs. 1 ASVG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE OGH 1999/3/30 10ObS56/99d

Entscheidungsgründe:   Der am 18. 8. 1953 geborene Kläger bezieht seit 1. 9. 1994 von der beklagten Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten eine Berufsunfähigkeitspension. In der Folge nahm er beim Landesschulrat für Oberösterreich eine befristete Teilzeitbeschäftigung auf, die durch Zeitablauf mit 28. 2. 1997 endete. Infolge einer Erkrankung erhielt er aus diesem Dienstverhältnis vom 23. 2. bis 28. 2. 1997 und vom 30. 3. bis 10. 8. 1997 Krankengeld.   Mit Bescheid vom 25. 1... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.03.1999

TE OGH 1994/3/22 10ObS58/94

Entscheidungsgründe: Rechtliche Beurteilung   Der ursprüngliche Kläger, der Versicherte F***** L*****, ist während des Revisionsverfahrens verstorben. Seine Witwe, M***** L*****, die mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebte, erklärte die Fortsetzung des durch den Tod des Klägers unterbrochenen Verfahrens. Da die Voraussetzungen des § 76 Abs 2 ASGG vorliegen, war das Verfahren mit der Witwe als Klägerin fortzusetzen.   Der dem Klagebegehren stattgebende Teil de... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.03.1994

RS OGH 1994/3/22 10ObS58/94, 10ObS56/99d

Rechtssatz: Die Ruhensbestimmung des § 61 a Abs 2 GSVG bezieht sich nur auf den gesetzlichen Krankengeldanspruch, nicht aber auf den verlängerten Krankengeldanspruch gemäß § 31 Abs 1 der Satzung der Wr Gebietskrankenkasse. Entscheidungstexte 10 ObS 58/94 Entscheidungstext OGH 22.03.1994 10 ObS 58/94 10 ObS 56/99d Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 56/99d ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.03.1994

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