Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin von Angola, reiste am 20.12.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.01.2009, Zl. XXXX, abgewiesen wurde. Zugleich wurde die Beschwerdeführerin aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Angola ausgewiese... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Für die im Bundesgebiet am XXXX geborene Beschwerdeführerin und ihre am XXXX2010 geborene Schwester XXXX wurden nach deren Geburt durch ihre Eltern Anträge auf internationalen Schutz gestellt, die mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 27.01.2009, Zl. XXXX und vom 31.01.2011, Zl. XXXX, abgewiesen wurden. Die Beschwerdeführer und ihre Schwester wurden zugleich aus dem österreich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Für die im Bundesgebiet am XXXX geborene Beschwerdeführerin und ihre am XXXX geborene Schwester XXXX wurden nach deren Geburt durch ihre Eltern Anträge auf internationalen Schutz gestellt, die mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 31.01.2011, Zl. XXXX und vom 27.01.2009, Zl. XXXX, abgewiesen wurden. Die Beschwerdeführer und ihre Schwester wurden zugleich aus dem österreichisch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Sierra Leone, reiste als unbegleiteter Minderjähriger am 14.07.2009 unrechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamts vom 30.10.2009 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß §§ 3 und 8 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) abgewiesen und er gemäß § 10 Asylg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste seinen Angaben zufolge illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 05.11.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 31.03.2010, Zl. 09 13.756-BAE, wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 bezüglich des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 21.10.2013 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Bruder unrechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 06.02.2014 wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl den Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Antragsteller stellte erstmals am 10.02.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinen Fluchtgründen befragt, gab er an, seine Heimat wegen der Krise verlassen zu haben. Er sei Staatsangehöriger von Sierra Leone und habe in einem sehr kleinen Dorf im Osten des Landes gelebt. Er habe seine Eltern nicht mehr gefunden und habe nicht mehr gewusst, wo er bleiben sollte. Er habe in seinem Heimatland keine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Liberia, gelangte bereits am 24.12.2002 nach Österreich und stellte am 30.12.2002 einen Asylantrag. Die bei der Einreise verwendeten Personaldokumente (Diplomatenpass, Personalausweis) wurden nach Untersuchung durch die kriminaltechnische Zentralstelle als gefälscht qualifiziert. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Graz, vom 01.12.2004 Zl. XXXX wurde gem. §... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, brachte am 27.11.2014 persönlich einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK "Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens" ein. In dem entsprechenden Formular wurde unter anderem angegeben, dass ein namentlich genannter griechischer Staatsangehöriger ihr Lebensgefährte sei, bezeichnet wurde auch eine gemeinsame Wohnadresse. Die Beschwerde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang I. Zum bisherigen Verfahrensgang: römisch eins. Zum bisherigen Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 03.06.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz (Zl. 04 11.490). Dabei gab er an, XXXX zu heißen und am XXXX geboren zu sein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 03.06.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz (Zl. 04 11.490). Da... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang I.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge als "bP" bezeichnet), ist Staatsangehöriger der Republik Aserbaidschan und brachte nach rechtswidriger Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union und in weiterer Folge nach Österreich am beim damaligen Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Zum damaligen Zeitpunkt behauptete die bP, den Namen XXXX zu führen, am XXXX geboren zu sein und der armen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Partei ist das palästinensische Autonomiegebiet Israels - Westjordanland. Am 12.01.2005 stellte sie einen Asylantrag. Begründend führte der Genannte zentral die ständigen Ausgangssperren in seiner Stadt als fluchtauslösend ins Treffen. Die extremistischen jüdischen Siedler seien bewaffnet und würden mit Autos durch die Wohngebiet... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Partei ist das palästinensische Autonomiegebiet Israels - Westjordanland. Am 12.01.2005 stellte sie einen Asylantrag. Begründend führte der Genannte zentral die ständigen Ausgangssperren in seiner Stadt als fluchtauslösend ins Treffen. Die extremistischen jüdischen Siedler seien bewaffnet und würden mit Autos durch die Wohngebiet... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) ist Staatsangehöriger der Republik der Philippinen, reiste am 07.08.2014 aufgrund eines von der Österreichischen Botschaft in Manila ausgestellten, für zehn Tage gültigen Visums C ins Bundesgebiet ein. Am 24.11.2014 stellte er einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels für den Zweck "Angehöriger" nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, stellte am 28.11.2013 beim Amt der Wiener Landesregierung, Magistratsabteilung 35 (MA 35), einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels "Niederlassungsbewilligung" gem § 43 Abs 3 Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) in der zum damaligen Zeitpunkt gültigen Fassung BGBl I Nr 50/2012 und gab die Bevollmächtigung des ausgewiesenen Vertreter... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste seinen Angaben zufolge am 11.04.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.04.2004 einen Asylantrag, nunmehr Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.02.2005 wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl I N... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Nigerias, stellte am 18.01.2009 im Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.08.2010, Zl. 09 00.656-BAT, wurde der Antrag des Beschwerdeführers vom 18.01.2009 auf Gewährung von internationalen Schutz gemäß § 3 AsylG iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihm gemäß Paragraph 3, AsylG in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang I.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge als "bP" bezeichnet) ist ein männlicher Staatsangehöriger der Republik Armenien und brachte nach rechtswidriger Einreise in das Bundesgebiet im Jänner 2002 nach anschließender Ausreise aus dem und Rückkehr in das Bundesgebiet am 15.12.2009 durch ihre Adoptivmutter beim damaligen Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste seinen Angaben zufolge am 07.01.2013 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 14.01.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 01.02.2013 wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 bezüglich des Statu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden BF), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan, brachte erstmals am 21.04.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 07.10.2004 gemäß § 3 Abs 1 AsylG abgewiesen und der Status eines Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gem. § 8 Abs 1 Z 1 AsylG wurde der Status des subsidiär S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der bisherige Verfahrensgang wird im angefochtenen Bescheid wie folgt dargestellt: "Laut Aktenlage reisten Sie am 14.09.1999, illegal, über Ihnen unbekannte Länder in das Bundesgebiet ein und stellten am 15.09.1999, beim ehemaligen Bundesasylamt Außenstelle Traiskirchen einen Asylantrag. Damals gaben Sie Ihr Nationales mit XXXX alias XXXX, geb. XXXX, StA: UGANDA an. Gegenständlicher Asylantrag wurde mit ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein nigerianischer Staatsbürger, reiste am 03.04.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.09.2003, Zl. 0208.657-BAT, abgewiesen und unter einem die Zulässigkeit der Abschiebung nach Nigeria erklärt wurde. Gegen diesen Bescheid wurde fristgerecht Berufung an ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Sie reisten, Ihren eigenen Angaben im ersten Asylverfahren zu Zahl 07 00.418 zufolge, am 12.1.2007 unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragten als XXXX /Gambia geb., gambischer StA., bei der Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen die Gewährung von Asyl. 1. Sie reisten, Ihren eigenen Angaben im ersten Asylverfahren zu Zahl 07 00.418 zufolge, am 12.1.2007 unrechtmäßig in das österreichische B... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig sind, stellten am 19.10.2010 Anträge auf Gewährung internationalen Schutzes, nachdem sie zuvor unrechtmäßig in das Bundesgebiet eingereist waren. 2. Mit im Familienverfahren ergangenen Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2011 wurden die Anträge der Erst- bi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Partei ist das palästinensische Autonomiegebiet Israels - Westjordanland. Am 12.01.2005 stellte sie einen Asylantrag. Begründend führte der Genannte zentral die ständigen Ausgangssperren in seiner Stadt als fluchtauslösend ins Treffen. Die extremistischen jüdischen Siedler seien bewaffnet und würden mit Autos durch die Wohngebiet... mehr lesen...