Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend BF), ein pakistanischer Staatsangehöriger, stellte am 31.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 31.07.2011 fand eine Erstbefragung des BF statt. Am 05.09.2011 sowie am 10.01.2012 und am 13.02.2012 erfolgte eine Einvernahme des BF im Asylverfahren. Der BF gab als Grund für seine Ausreise aus Pakistan im wesentlichen an, es habe aufgrund der Beziehung seines B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1 Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 05.01.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 04.06.2009 2012, ZI. 09 00.143-BAG, bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 wurde der An... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang und der Sachverhalt ergeben sich aus den zur gegenständlichen Rechtssache vorliegenden Verfahrensakten des Bundesasylamtes (in der Folge BAA), des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA), des Asylgerichtshofes und des Bundesverwaltungsgerichts (in der Folge BVwG) sowie aus dem Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes (in der Folge VwGH) vom 15.09.2016. 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte erstmals am 27.11.2015 mittels Formularvordruck einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels "in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen" gemäß § 56 AsylG beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA). 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte erstmals am 27.11.2015 mittels Formularvordruck einen Antrag auf Erteilung eines... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesamtes. Der BF (im Folgenden: BF), seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Algerien brachte am 19.03.2004 einen Asylantrag ein. 2. Mit Bescheid vom 12.05.2004, Zl. 04 04.926-BAI, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Absc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Kenia, reiste im Jahr 2002 rechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein. 2. Nachdem sie zuvor mehrere Aufenthaltstitel beantragt und teilweise auch erteilt bekommen hatte, stellte die Beschwerdeführerin am 25.06.2014 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 Abs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, wurde am 14.07.2016 nach Landung mit dem Flug OS758 aus Sarajewo kommend am 13.07.2016 (mit Weiterbuchung mit der Fluglinie AL nach Delhi) in Wien-Schwechat beim Versuch, in Österreich ohne gültige Einreisepapiere einzureisen, angehalten. Bei seiner Identitätsfeststellung nach § 12a Grenzkontrollgesetz durch das Stadtpolizeikommando Schw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) ist laut eigenen Angaben am 31.03.2010 legal mit einem im Februar 2010 in der österreichischen Botschaft in Peking ausgestellten Studentenvisum ins Bundesgebiet eingereist. Er hat im Jahr 2013 sein Studium beendet, ohne es abzuschließen, und ist in eine XXXX gewechselt. Dort hat er sich für einen Vorbereitungslehrgang für Berufstätige angemeldet. Zu diesem Zweck hat ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Sierra Leone, reiste als unbegleiteter Minderjähriger am 14.07.2009 unrechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamts vom 30.10.2009 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß §§ 3 und 8 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) abgewiesen und er gemäß § 10 Asylg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der islamischen Republik Pakistan (in weiterer Folge "Pakistan" genannt), brachte am 21.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, welcher vom Bundesasylamt (in der Folge: BAA) mit Bescheid vom 25.07.2011, Az: 11 07.636-BAT, gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen wurde (Spruchpunkt I). Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) reiste laut eigenen Angaben am 10.11.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage eines mongolischen Personalausweises und einer Geburtsurkunde einen Antrag auf internationalen Schutz. Diesen Antrag begründete die BF im Wesentlichen damit, dass sie seitens ihres Schwagers Gewalt und Vergewaltigung ausgesetzt gewesen sei und er ihr im ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundesstaat Punjab, ist spätestens am 09.06.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat 10.06.2009 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (AsylG), gestellt. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), ein indischer Staatsangehöriger aus dem Bundessta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.06.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am folgenden Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Hiebei gab der Beschwerdeführer befragt zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen zu Protokoll, er habe sein Land verlassen, da sein Leben durch Anhänger der Dera Sacha Sauda in Gef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang 1. Die beschwerdeführende Partei [bP], eine Staatsangehörige der Türkei, reiste am 25.08.2015 mit einem Visum der österreichischen Botschaft Ankara, gültig bis 20.11.2015, legal in das österreichische Bundesgebiet ein. 2. Am 19.11.2015 brachte die bP beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl [BFA] einen Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsberechtigung gem. § 56 AsylG ein. In dem diesem Antrag beigefügt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger aus Nigeria und somit Drittstaatsangehöriger im Sinne des § 2 Abs. 4 Z. 10 Fremdenpolizeigesetzes, reiste am 31.03.2003 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 23.10.2003 (Zl. 03 09.888-BAE) abgewiesen wurde. Mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenats vom 02... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Partei ist das palästinensische Autonomiegebiet Israels - Westjordanland. Am 12.01.2005 stellte sie einen Asylantrag. Begründend führte der Genannte zentral die ständigen Ausgangssperren in seiner Stadt als fluchtauslösend ins Treffen. Die extremistischen jüdischen Siedler seien bewaffnet und würden mit Autos durch die Wohngebiet... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Partei ist das palästinensische Autonomiegebiet Israels - Westjordanland. Am 12.01.2005 stellte sie einen Asylantrag. Begründend führte der Genannte zentral die ständigen Ausgangssperren in seiner Stadt als fluchtauslösend ins Treffen. Die extremistischen jüdischen Siedler seien bewaffnet und würden mit Autos durch die Wohngebiet... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) ist Staatsangehöriger der Republik der Philippinen, reiste am 07.08.2014 aufgrund eines von der Österreichischen Botschaft in Manila ausgestellten, für zehn Tage gültigen Visums C ins Bundesgebiet ein. Am 24.11.2014 stellte er einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels für den Zweck "Angehöriger" nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) ist Staatsangehöriger der Republik der Philippinen, reiste am 07.08.2014 aufgrund eines von der Österreichischen Botschaft in Manila ausgestellten, für zehn Tage gültigen Visums C ins Bundesgebiet ein. Am 24.11.2014 stellte er einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels für den Zweck "Angehöriger" nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), BGBl. I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste seinen Angaben zufolge am 11.04.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.04.2004 einen Asylantrag, nunmehr Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.02.2005 wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl I N... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) reiste laut eigenen Angaben am 21.06.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter einer Alias-Identität einen Asylantrag. Ihren Antrag begründete die BF2 im Wesentlichen damit, dass sie von ihren gewalttätigen Ex-Gatten, von dem sie sich im Jahr 2004 scheiden habe lassen, bedroht werde. Ihre gemeinsame Tochter, die Erstbeschwerdeführeri... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) reiste laut eigenen Angaben am 21.06.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter einer Alias-Identität einen Asylantrag. Ihren Antrag begründete die BF2 im Wesentlichen damit, dass sie von ihren gewalttätigen Ex-Gatten, von dem sie sich im Jahr 2004 scheiden habe lassen, bedroht werde. Ihre gemeinsame Tochter, die Erstbeschwerdeführeri... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung von Aufenthaltstiteln in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 AsylG 2005. 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 16.09.2015 die verfahrensgegenständlichen Anträge auf Erteilung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) ist Staatsangehörige der Volksrepublik China, wurde am 23.10.2002 im Zuge einer Amtshandlung von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Bundesgebiet ohne Aufenthaltstitel und Personaldokumente angetroffen und festgenommen. Am selben Tag wurde gegen die BF die Schubhaft angeordnet. In einer Einvernahme durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 19.02.2015 wurde beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) durch eine rechtsfreundliche Vertreterin der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) ein schriftlicher Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels "in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen" gemäß § 56 Abs. 1 AsylG 2005 eingebracht. 1. Am 19.02.2015 wurde beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bun... mehr lesen...