Entscheidungen zu § 105 Abs. 2 ArbVG

Verwaltungsgerichtshof

4 Dokumente

Entscheidungen 1-4 von 4

RS Vwgh Erkenntnis 1988/9/21 86/01/0287

Stammrechtssatz Unterlässt die belangte Behörde ausgehend von einer unrichtigen Rechtsmeinung relevante Tatsachenfeststellungen, so liegt inhaltliche Rechtswidrigkeit vor - sog. sekundärer Verfahrensmangel (Hinweis E 24.2.1972, 1308/70 und E 12.12.1975, 472/74). Im RIS seit 14.04.2005 mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 21.09.1988

RS Vwgh Erkenntnis 1988/1/27 85/01/0162

Rechtssatz: Unterlässt die belangte Behörde ausgehend von einer unrichtigen Rechtsmeinung relevante Tatsachenfeststellungen, so liegt inhaltliche Rechtswidrigkeit vor - sog. sekundärer Verfahrensmangel (Hinweis E 24.2.1972, 1308/70 und E 12.12.1975, 472/74). Im RIS seit 11.02.2005 Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 27.01.1988

RS Vwgh Erkenntnis 1986/11/5 84/01/0069

Rechtssatz: Ausführungen zur Frage der Rechtfertigung der Kündigung eines bezugsmäßig überdotierten Lagerverwalters, der Weiterarbeit für geringeres Gehalt ablehnte, wegen ständig steigender Unternehmensverluste des Dienstgebers (Rotes Kreuz) und deshalb erfolgter Auflassung der Stelle des Gekündigten. Im RIS seit 11.05.2004 mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 05.11.1986

RS Vwgh Erkenntnis 1986/11/5 84/01/0069

Rechtssatz: Ging eine VOR Ablauf der Frist des § 105 Abs 1 ArbVG nach § 105 Abs 3 Z 2 lit b ArbVG ausgesprochene Kündigung (als rechtstunwirksam im Sinne des § 105 Abs 2 ArbVG) ins Leere, so bedeutet die dem nachfolgende Erklärung des Betriebsinhabers über eine neue Kündigung, die Einleitung eines neuen betriebsverfassungsrechtlichen Vorverfahrens nach § 105 Abs 1 ArbVG. Eine Bindung des Betriebsrates an einen gegen die erste Kündigung erhobenen Widerspruch besteht NICHT. (Hinwe... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 05.11.1986

Entscheidungen 1-4 von 4

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten