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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin wurde am 10.05.1970 Opfer eines Verbrechens und litt seither an einer Querschnittslähmung einschließlich einer Blasen- und Mastdarmlähmung und lähmungsbedingten Zirkulationsstörungen an den Beinen. Seit 01.07.1973 bezog die Beschwerdeführerin Hilfeleistung nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form eines Verdienstentganges, einer Pflegezulage sowie im Rahmen der Heilfürsorge und d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 12.04.2017 beim Sozialministeriumservice (in der Folge als belangte Behörde bezeichnet) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wies die belangte Behörde den Antrag der Beschwerdeführerin vom 12.04.2017 auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß §... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: XXXX stellte am 02.12.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz, der vom Bundesasylamt gemäß § 3 Abs 1 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 AsylG idgF abgewiesen und diesem der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt wurde (Spruchpunkt I.). Gemäß § 8 Abs 1 Z. 1 AsylG wurde ihm jedoch der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und gemäß § 8 Abs 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung auf die Dauer von einem Jahr zuerkannt. römi... mehr lesen...