Entscheidungen zu § 5j KSchG

Verfassungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-4 von 4

TE Vfgh Erkenntnis 2005/6/14 G20/05

Entscheidungsgründe: I. Das Bundesgesetz, mit dem unter anderem Bestimmungen über den Vertragsabschluss im Fernabsatz in das Konsumentenschutzgesetz (im Folgenden: KSchG) eingefügt wurden (Fernabsatz-Gesetz), BGBl. I Nr. 185/1999, setzte in diesem Gesetz mit 1. Juni 2000 folgende Bestimmung in Geltung (ArtI Z2 und 8): römisch eins. Das Bundesgesetz, mit dem unter anderem Bestimmungen über den Vertragsabschluss im Fernabsatz in das Konsumentenschutzgesetz (im Folgenden... mehr lesen...

Entscheidung | Vfgh Erkenntnis | 14.06.2005

RS Vfgh 2005/6/14 G20/05

Index: 20 Privatrecht allgemein20/06 Konsumentenschutz
Norm: B-VG Art7 Abs1 / Gesetz B-VG Art140 Abs1 / Individualantrag KSchG §5j B-VG Art. 7 heute B-VG Art. 7 gültig ab 01.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013 B-VG Art. 7 gültig von 01.01.2004 bis 31.07.2013 zul... mehr lesen...

Rechtssatz | Vfgh | 14.06.2005

TE Vfgh Beschluss 2004/12/2 G52/04

Begründung: I. §5j Konsumentenschutzgesetz (KSchG), BGBl. 140/1979 idF BGBl. I 185/1999, lautet: römisch eins. §5j Konsumentenschutzgesetz (KSchG), Bundesgesetzblatt 140 aus 1979, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 185 aus 1999,, lautet: "§5j. Unternehmer, die Gewinnzusagen oder andere vergleichbare Mitteilungen an bestimmte Verbraucher senden und durch die Gestaltung dieser Zusendungen den Eindruck erwecken, daß der Verbraucher einen bestimmten Pr... mehr lesen...

Entscheidung | Vfgh Beschluss | 02.12.2004

RS Vfgh 2004/12/2 G52/04

Index: 20 Privatrecht allgemein20/06 Konsumentenschutz
Norm: B-VG Art140 Abs1 / Individualantrag KSchG §5j B-VG Art. 140 heute B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013 B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durc... mehr lesen...

Rechtssatz | Vfgh | 02.12.2004

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