Entscheidungen zu § 138 Abs. 2 WRG 1959

Landesverwaltungsgericht Steiermark

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TE Lvwg Erkenntnis 2020/9/18 LVwG 46.24-451/2020

IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hat durch den Richter HR Mag. Stocker über die Beschwerde der Frau Dr. A B, C, gegen den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Murtal vom 10.01.2020, GZ: BHMT-132814/2019-11, z u R e c h t e r k a n n t: I.     Gemäß § 28 Abs 1 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (im Folgenden VwGVG) wird die Beschwerde als unbegründet a b g e w i e s e n. Der bekämpfte Bescheid wird mit der Maßgabe bestätigt, dass die Erfü... mehr lesen...

Entscheidung | Lvwg Erkenntnis | 18.09.2020

RS Lvwg 2020/9/18 LVwG 46.24-451/2020

Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 18.09.2020 Index: 81/01 Wasserrechtsgesetz
Norm: WRG 1959 §138 Abs1WRG 1959 §138 Abs2
Rechtssatz: Von einer eigenmächtigen Neuerung im Sinne des § 138 WRG 1959 ist dann auszugehen, wenn für die Maßnahme eine wasserrechtliche Bewilligung erforderliche wäre, diese aber nicht erwirkt wurde. Ob die eigenmächtige Neuerung Auswirkungen auf den Wasserkörper oder das H... mehr lesen...

Rechtssatz | Lvwg | 18.09.2020

RS Lvwg 2015/7/13 LVwG 46.34-5887/2014

Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 13.07.2015 Index: 81/01 Wasserrechtsgesetz
Norm: WRG 1959 §138 Abs2WRG 1959 §32WRG 1959 §10 Abs2
Rechtssatz: Im Verfahren zur Erlassung eines wasserpolizeilichen Auftrags gemäß §§ 32 und 138 Abs 2 WRG 1959 haben die Amtssachverständigen für Hydrogeologie und Wasserbautechnik nachvollziehbar dargelegt, dass durch die praktizierte landwirtschaftliche Koppelhaltun... mehr lesen...

Rechtssatz | Lvwg | 13.07.2015

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