Entscheidungen zu § 3 Abs. 2 LBG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE OGH 1996/3/26 4Ob2010/96h

Begründung: Rechtliche Beurteilung Nach ständiger Rechtsprechung (SZ 60/269; 4 Ob 528/95) gehört die Ermittlung des Verkehrswertes eines Grundstückes dem Tatsachenbereich an. Die Verkehrswertermittlung wäre daher nur dann einer Überprüfung im Rahmen der Rechtsrüge zugänglich, wenn sie auf Schlußfolgerungen beruhte, die mit den Gesetzen der Logik und der Erfahrung unvereinbar sind (SZ 52/185; SZ 60/269; 4 Ob 524, 525/95 ua). Zur Ermittlung des Verkeh... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.03.1996

TE OGH 1994/10/20 6Ob586/94

Begründung: Mit Notariatsakt vom 23. April 1990 übergab Alois K***** (im folgenden Erblasser) seiner Enkelin, der Zweitbeklagten, und deren Ehegatten, dem Erstbeklagten, je zur Hälfte eine ihm gehörige 824 m2 große Liegenschaft mit Haus in einer Bergarbeitersiedlung gegen Zahlung eines Übergabspreises von 150.000,-- S, Einräumung eines Wohnrechts sowie Leistung im einzelnen bezeichneter Ausgedingsleistungen. Am 4. Juli 1990 verstarb der Erblasser. Sein Nachlaß wurde seinem S... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.10.1994

RS OGH 2008/11/25 6Ob586/94, 4Ob2010/96h, 5Ob188/08w

Norm: LBG §3 Abs2 LBG § 3 heute LBG § 3 gültig ab 01.07.1992
Rechtssatz: Es kann sein, dass aufgrund der Beschaffenheit der zu bewertenden Sache die Anwendung nur einer Wertermittlungsmethode nicht ausreicht, um bei der Bewertung sämtliche wertbestimmenden Faktoren zutreffend zu erfass... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.10.1994

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