TE Bvwg Beschluss 2015/7/9 G311 2102717-1

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Veröffentlicht am 09.07.2015
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Entscheidungsdatum

09.07.2015

Norm

AsylG 2005 §25 Abs1 Z3
B-VG Art.133 Abs4
  1. AsylG 2005 § 25 heute
  2. AsylG 2005 § 25 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. AsylG 2005 § 25 gültig von 20.07.2015 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  4. AsylG 2005 § 25 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  5. AsylG 2005 § 25 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  6. AsylG 2005 § 25 gültig von 01.04.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2009
  7. AsylG 2005 § 25 gültig von 01.07.2008 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  8. AsylG 2005 § 25 gültig von 01.01.2006 bis 30.06.2008
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Spruch

G311 2102721-1/11E

G311 2102723-1/11E

G311 2102717-1/11E

G311 2102719-1/11E

BESCHLUSS

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Eva WENDLER als Einzelrichterin über die Beschwerde 1.) des XXXX, geb. XXXX, StA. Kosovo, zu Spruchpunkt III vertreten durch die XXXX 2.) der XXXX, geb. XXXX, StA. Kosovo, zu Spruchpunkt III vertreten durchDas Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Eva WENDLER als Einzelrichterin über die Beschwerde 1.) des römisch 40 , geb. römisch 40 , StA. Kosovo, zu Spruchpunkt römisch drei vertreten durch die römisch 40 2.) der römisch 40 , geb. römisch 40 , StA. Kosovo, zu Spruchpunkt römisch drei vertreten durch

XXXX 3.) des XXXX, geb. XXXX, StA. Kosovo, gesetzlich vertreten durch die Eltern, zu Spruchpunkt III vertreten durch die XXXX sowierömisch 40 3.) des römisch 40 , geb. römisch 40 , StA. Kosovo, gesetzlich vertreten durch die Eltern, zu Spruchpunkt römisch drei vertreten durch die römisch 40 sowie

4.) des XXXX, geb. XXXX, StA Kosovo, gesetzlich vertreten durch die Eltern, zu Spruchpunkt III vertreten durch XXXX, gegen 1.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 11.02.2015, ZI. 830760903/150098313, 2.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 11.02.2015, ZI. 1050806201/150098216, 3.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 12.02.2015, ZI. 1050806408/150098780, 4.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 12.02.2015, ZI. 1050806506/150098828, beschlossen:4.) des römisch 40 , geb. römisch 40 , StA Kosovo, gesetzlich vertreten durch die Eltern, zu Spruchpunkt römisch drei vertreten durch römisch 40 , gegen 1.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 11.02.2015, ZI. 830760903/150098313, 2.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 11.02.2015, ZI. 1050806201/150098216, 3.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 12.02.2015, ZI. 1050806408/150098780, 4.) den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 12.02.2015, ZI. 1050806506/150098828, beschlossen:

A)

Der gegenständliche Antrag auf internationalen Schutz wird gemäß

§ 25 Abs. 1 Z. 3 AsylG 2005 als gegenstandslos abgelegt.Paragraph 25, Absatz eins, Ziffer 3, AsylG 2005 als gegenstandslos abgelegt.

B)

Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

BEGRÜNDUNG:

Zu Spruchteil A): Gegenstandslosigkeit:

Die Beschwerdeführer haben am 26.01.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Gegen die abweisenden Bescheide des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 11.02.2015, ZI. 830760903/150098313 und ZI. 1050806201/150098216 sowie gegen die Bescheide des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 12.02.2015, ZI. 1050806408/150098780 und ZI. 1050806506/150098828, wurde innerhalb offener Frist Beschwerde erhoben.

Gemäß § 25 Abs. 1 Z 3 AsylG 2005 ist ein Antrag auf internationalen Schutz mit der Ausreise des Fremden als gegenstandslos abzulegen, wenn der Fremde freiwillig in den Herkunftsstaat abreist.Gemäß Paragraph 25, Absatz eins, Ziffer 3, AsylG 2005 ist ein Antrag auf internationalen Schutz mit der Ausreise des Fremden als gegenstandslos abzulegen, wenn der Fremde freiwillig in den Herkunftsstaat abreist.

Am 29.06.2015 langte beim Bundesverwaltungsgericht durch Vorlage der belangten Behörde eine Ausreisebestätigung der International Organization for Migration (IOM) ein, mit welcher bekannt gegeben wurde, dass die beschwerdeführenden Parteien am 08.05.2015 unter Gewährung von Rückkehrhilfe aus dem Bundesgebiet in das Herkunftsland ausgereist sind.

Es war daher spruchgemäß zu entscheiden.

Zu Spruchteil B): Unzulässigkeit der Revision:

Gemäß § 25a Abs. 1 VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.Gemäß Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.

Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.

Schlagworte

freiwillige Ausreise, Gegenstandslosigkeit

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2015:G311.2102717.1.00

Zuletzt aktualisiert am

30.07.2015
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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